Kapazität der Wurmkiste

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Re: Kapazität der Wurmkiste

Beitrag von Worma » Sa 15. Dez 2018, 20:53

Danke für die Erinnerung an die Mikroben, Pfiffikus. Ich möchte mit der Kiste möglichst viel organische Abfälle zu Humus umwandeln (lassen). Dann müsste die Frage nicht heißen: "Was mögen die Judels am meisten?" sondern "Was mögen die Mikroben am meisten?" :?:
Zum Glück ist das ja oft ganz ähnlich, oder?
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Re: Kapazität der Wurmkiste

Beitrag von Pfiffikus » Mi 19. Dez 2018, 00:50

Wurm-Bine hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 12:12
Jetzt bin ich inzwischen echt neugierig auf die Rückmeldung der anderen geworden, was sie meinen. Wie sieht es bei den Groß-Farmern aus? Pfiffikus? ... Ihr müsstet doch hier mehr Erfahrung haben...
Wurmcolonia hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 15:25
Vielleicht kann Pfiffikus Konkreteres beitragen.
Huch! Ich - ein Großfarmer? Nee.

Die Kisten in unserem Keller sind bei Weitem nicht in der Lage, die Abfälle unseres Zweipersonenhaushalts mit Garten vollständig zu verarbeiten. Das hat verschiedene Ursachen.
  • Manche Sachen, wie zum Beispiel Knochen oder Holziges braucht viel zu lange, bis es zersetzt ist,
  • auf Reste von Südfrüchten verzichte ich, da ich nicht weiß, ob und wie viele Gifte an den Schalen haften.
  • Manche Abfälle, wie Laub oder Algen fallen zeitweise in so großen Mengen an, dass sie nicht sofort verwertet werden können. Aber Teile vom herbstlichen Laubhaufen werden im Frühjahr verarbeitet. Im Winter weiß ich nicht, ob gerade ein Igel drunter wohnt.
  • Zuweilen entschließe ich mich, eine weitere Kiste obenauf zu stellen, wenn reichlich Material anfällt.
  • Manche Pflanzenreste, die von erkranken Pflanzen stammen, will ich einfach nicht in den Kisten haben, um die Erreger nicht unnötig durch Wurmerde zu verbreiten.

Pfiffikus,
bei dem die Verwertung von Abfällen ohnehin nicht im Fokus steht
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Re: Kapazität der Wurmkiste

Beitrag von Trulllla » Fr 11. Jan 2019, 16:46

Mich interessiert das Thema weiterhin. Um grob die Kapazitäten zu vergleichen, müssten als Information ja im Grunde die Oberfläche einer eingespielten Wurmfarm ausreichen (Tiefe wäre egal, oder?), die Anzahl der Ebenen, in denen gefüttert wird (entweder weil ich in meiner Wurmfarm auf mehreren Ebenen füttere oder weil ich mehrere Wurmfarmen besitze, weil beides ja wieder die Oberfläche vergrößert).
Und dann wieviel ich verfüttere, entweder in Gewicht / Volumen pro Woche oder in der Einheit : Küchenabfall von x Personen.
Also ich bin weiterhin an allen Infos dazu interessiert! Und ich fasse eure Infos auch gerne im Eingangspost zusammmen, der Übersicht halber. Irgendwie habe ich das Gefühl, meine Wurmfarm müsste echt mehr verarbeiten....
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