Drainageschicht in Wurmfarmen

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*Ces*
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Re: Wieder mal Dendros

Beitrag von *Ces* » Di 5. Feb 2019, 20:34

Pfiffikus,
der gerne täglich ein Kilo davon verfüttern könnte
Ich frage mich gerade wie viel ein Kilo sind und wie viele Farmen du bräuchtest um täglich ein Kilo zu verfüttern.

Wofür verwendest du die anderen?
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Pfiffikus
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Re: Wieder mal Dendros

Beitrag von Pfiffikus » Mi 6. Feb 2019, 00:33

*Ces* hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:34
Ich frage mich gerade wie viel ein Kilo sind und wie viele Farmen du bräuchtest um täglich ein Kilo zu verfüttern.
Platz wäre noch im Keller. Und Nahrung könnte ich für solche Farmen genug beschaffen - allein die Fadenalgen würden reichlich anfallen.

Ich werde wohl nur ab und an ein paar Würmer als Leckerlies nutzen können.

*Ces* hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:34
Wofür verwendest du die anderen?
Im Moment stellt sich diese Frage nicht. Meine Kisten sind weit davon entfernt, solche Mengen zu produzieren.


Pfiffikus,
der ersatzweise wenigstens 2019 wieder auf ein gutes Schneckenjahr hofft
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Sophie0816
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Re: Drainageschicht in Wurmfarmen

Beitrag von Sophie0816 » So 13. Okt 2019, 17:15

Hallo Pfiffikus,
mich interessieren deine Drainageschicht-Erfahrungen.
Pfiffikus hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 21:58
Insbesondere die Erde, die ich den Würmern angeboten habe, rieselt nach und nach immer weiter zwischen die Schalen. Wer weiß, ob die Drainagewirkung in einem Jahr noch ausreichend vorhanden ist? Da meine Kisten unten keinen Abfluss haben, halte ich die Drainage wirklich für wichtig.
Du schreibst das deine Kisten keinen Ablauf haben und ich habe irgendwo gelesen, dass du regelmäßig wässerst. Wird der Humus da nicht zu Schlamm, der, egal wie hoch/klein/groß die Drainage-Schicht ist, in sie fließt und jeder Lücke füllt?
Hast du das schon beobachten können?

Der Wurmeimer bei mir hat auch so eine Schicht bekommen. Allerdings habe ich gerade die großen Wallnussschalen genommen, mit der Öfnnung nach unten gelegt, mit der Vorstellung, dass da Hohlräume entstehen und die Schalen gut zu entfernen sind. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, welchen Sinn eine so feingebrochenen Schalenschicht, wie du sie empfiehlst, in einem Wurmturm haben soll, wo die Würmer auch wandern und der Humus später verwendet werden soll.
Deine Gedanken?
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Re: Drainageschicht in Wurmfarmen

Beitrag von Pfiffikus » So 13. Okt 2019, 18:20

Hallo Sophie,
Sophie0816 hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 17:15
Du schreibst das deine Kisten keinen Ablauf haben und ich habe irgendwo gelesen, dass du regelmäßig wässerst. Wird der Humus da nicht zu Schlamm, der, egal wie hoch/klein/groß die Drainage-Schicht ist, in sie fließt und jeder Lücke füllt?
da bringst Du zwei Sachen durcheinander. Dieser Stapel wird regelmäßig gewässert. Die Dendrobenas leben in einer Kiste auf Nussschalen, unten ohne Abfluss.

Sophie0816 hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 17:15
Hast du das schon beobachten können?
Die Schicht aus Schalen habe ich noch nicht wieder in Augenschein genommen. Ich weiß nur, dass sich am Boden kein Wasser sammelt. Demzufolge wird wohl auch wenig Substrat da rein geschwemmt.
Sophie0816 hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 17:15
Ich kann mir gerade nicht vorstellen, welchen Sinn eine so feingebrochenen Schalenschicht, wie du sie empfiehlst, in einem Wurmturm haben soll, wo die Würmer auch wandern und der Humus später verwendet werden soll.
Mir geht es ja nicht um die Humusproduktion.
Trotzdem wird das Zeug nach Gebrauch ganz sicher im Garten landen.


Pfiffikus,
den es dann nicht stören wird, wenn die Schalenbruchstücke dann noch einige Jahre in der Erde zu finden sind
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Re: Drainageschicht in Wurmfarmen

Beitrag von Sophie0816 » So 13. Okt 2019, 19:23

Danke Pfiffikus, fürs Erläutern. Dann macht das eher Sinn bei Systemen die nicht so feucht werden.
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