Verwendung von Hanfmatten und Co.

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Wurmtraum
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Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Wurmtraum » Mo 24. Jun 2019, 17:58

Hallo Ihr Lieben,

ich hab mir eine kleine Wurmfarm mit Euroboxen 40 x 30 x 12 und 22 cm gebastelt und ca. 30 St. größere Würmlein vom Angelladen einquartiert.
Die Jungs und Mädels sind ganz schön agil und vereinzelt klettert der eine oder andere die Wände bis zum Deckel hoch und runter. Kann aber nicht raus weil der Deckel gut schließt obwohl nur aufgelegt.
Jetzt hab ich von unseren ehemaligen Mäusen noch Hanfmatten im Keller liegen und wollte diese, wie hier im Forum schon öfters erwähnt, oben auf die Würmlein legen.

Jetzt stell ich mir allerdings die Frage: die Hanfmatte trocken darüber legen oder mit so einer Sprühflasche feucht machen oder gar erst ganz ins Wasser legen und dann naß oben drauf??? :?:

Ihr Experten aus der Wurmszene könnt mir bestimmt behilflich sein und die Frage beantworten .
Vielen lieben Dank im Voraus.
SuMiXaN
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von SuMiXaN » Mo 24. Jun 2019, 18:25

Hallo Wurmtraum,

Die Hanfmatte oder auch andere Abdeckungen haben ja verschiedene Vorteile:
Mal ein paar Beispiele:

Erschwert Fliegen die Ablage von Eiern
Hält die Oberfläche / das Futter feucht
Dient als Futterreserve für z.B Urlaubsreisen
Beliebt bei den Würmer zur Kokonablage

Ich würde die Hanfmatte eher trocken auf die Oberfläche legen, bei mir hat das gut funktionert und sie wird nicht direkt aufgefressen, ich wollte sie als Abdeckung und nicht verfüttern. (Sie wird natürlich trotzdem gefressen aber das dauert länger) Ich füttere öfters Kartoffelschalen welche ich vorher eingefroren hatte (um das Keimen zu verhindern), diese Kartoffelschalen sind dann feucht bis nass nach dem auftauen und die Hanfmatte nimmt das ganz gut auf und wird dadurch schon feucht. Sofern deine Oberfläche eher trocken ist, würde ich die unten liegendende Seite ein bisschen anfeuchten. Man kann auch beide Seiten anfeuchten, besonders bei dem heißen Wetter könnte das die Austrocknung der Kiste verhindern und vllt. ein bisschen Verdunstungskälte erzeugen?

Lange Rede kurzer Sinn: Kiste feucht --> Hanfmatte trocken; Kiste trocken --> Hanfmatte feucht
Durchweichen würd ich sie nicht, das sorgt höchstens für Schimmel und einen schwierigen Flüssigkeitshaushalt in der Kiste.

Das bezieht sich natürlich nur auf meine bisherigen Erfahrungen und die besteht aus ca. 5 Hanfmatten...da haben andere bestimmt noch interessantes beizutragen.

Gruß SuMiXaN
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Wurmtraum » Mo 24. Jun 2019, 19:09

@ SuMiXaN
vielen lieben Dank für die schnelle Anwort.
Wie merk ich den ob die Kiste zu trocken oder zu feucht ist?

Da ich erst die Tage mit meiner "großen Wurmhaltung" begonnen habe bin ich hier noch etwas unwissend obwohl ich hier schon das Forum durchforstet habe um etwas zu erlernen.

Wie ich heute den Deckel gelüftet hatte war dieser an der Innenseite etwas beschlagen. Allerdings hab ich im Deckel keine Löcher weil ich dachte da schlüpfen die Würmlein durch und das könnte im Küchenschrank :o (da steht meine Wurmfarm) nicht gern gesehen werden. In der Kiste wo sich die Würmlein derzeit aufhalten hab ich an den Grifflöchern mit der Heißklebepistole ein Fliegengitter angebracht. Am Boden hab ich schon viele Löcher mit einem 7er Bohrer rein gemacht damit der Wurmtee (wenn es dann mal irgendwann einen geben sollte) in die untere Box abfließen kann. Ist das vielleicht zuwenig Luft für die kleinen Schleicher? :?:

Es ist feuchtes Kokussubtrat, feuchte Kartonagen und Zeitungspapier in kleine Stücke gerissen und dann noch die Erde in denen die Würmlein drin waren. ca. 1/2 Teelöffel kleingeschnittener Apfel und Brokolli mit Eierschalenpulver was die Fressmonster nach 4Tagen schon fast verputz haben.

Jetzt kommen doch Fragen über Fragen und auch wer von denen war nochmal der Hans, Franz, Sepp, Cilli, Cita und Konstanze usw.

LG Wurmtraum
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von SuMiXaN » Mo 24. Jun 2019, 20:44

Hi Wurmtraum,

Ersteinmal möchte ich sagen, dass du schon ganz gut gestartet bist. Dein Aufbau am Anfang ist gut und wird dir einen vielversprechenden Start einbringen. Grundsätzlich sollte sich im Forum alles an Informationen finden lassen die du am Anfang brauchst, weiteres stöbern kann also nicht schaden...mir hats gut geholfen und mich von meiner Neugier abgelenkt damit ich nicht ständig nach den Würmern schaue :)=

Zur Feuchtigkeit: Die kannst du gut prüfen, in dem du eine Hand voll Substrat nimmst (bitte achte darauf das weder Würmer noch Kokons enthalten sind) und drückst es in deiner Hand fest zusammen. Die Erde sollte feucht wie ein Schwamm sein, der beim Zusammendrücken nur wenige Tropfen Wasser frei gibt.
Kokos sehen übrigens wie kleine zitronenförmige Eier aus die am Anfang in grünlich sind, später jedoch braun werden.

Die Würmer werden etwas Zeit brauchen um die Mikroorganismen aus dem mitgeliefertem Substrat in der Wurmkiste zu verteilen. Im Moment ist das neue Zuhause vermutlich noch zu sterli und das ist am Anfang der Hauptgrund für vermehrte Erkundungstouren. Das wird aufhören, gewöhnlich haben spätere Jungwürmer wesentlich weniger Erkundungsdrang. Dementsprechend kann man ruhig weitere Löcher im Deckel bohren und diesen ebenfalls mit Fliegengitter relativ ausbruchssicher gestalten. Ganz so viel Luft brauchen die Würmer allerdings nicht. Es ist gut möglich das deine Lüftung schon ausreicht. Wenn es nicht reichen sollte, dann müsstest du es daran merken das sich die Würmer sehr gerne ausgerechnet an den Luftlöchern versammeln. Du kannst den Würmern noch helfen indem die etwas Material aus einem gut laufendem Komposthaufen mit in die Kiste einbringst, dass ist ein weiterer Schub von Mikroorganismen um den Würmern den Start zu erleichtern. Leider kann man sich dabei auch nervige Viecher wie Fliegen und co. einschleppen. Es ist aber nicht unbedingt notwendig.

Futter: Es gibt in diesem Forum eine umfangreiche Liste mit Dingen die man problemlos füttern kann und worauf man bei manchen Lebensmitteln achten sollte. Grundsätzlich haben deine Würmer am Anfang schon viel zu tun, Mikroorganismen verteilen, sich durch Pappe, Papier, Kokossubstrat usw. fressen. Sorg einfach dafür das an der Oberfläche immer eine kleine Menge Futter vorhanden ist. Deine Startpopulation ist gering, daher wird der Umsatz am Anfang nicht so gewaltig sein...gut Ding will Weile haben. Achte einfach darauf kein neues Futter nachzulegen, wenn das alte nicht angegangen wird.
Auf Dauer solltest du geringe Mengen Kalk (Eierschaltenpulver, Gartenkalk, Algenkalk), Mineralien (Mineralmix hier im Shop, Urgesteinsmehl, Quarzsand...) und immer mal wieder Papier oder anderen Zellstoff füttern. Der Kalk sorgt dafür das das Substrat nicht zu Sauer für die Würmer wird, die Mineralien sind wichtig für die Fortpflanzung und das Wachstum der Würmer. Sowohl Mineralmix als auch Urgesteinsmehl müssten bereits Kalk enthalten also übertreib es nicht mit dem Kalk. Den PH-Wert mit Teststreifen oder einem Messgerät messen zu können ist auf Dauer sinnvoll. Der PH-Wert sollte zwischen 6 und 8 liegen. Eine Wurmzucht funktioniert auch ohne all diese Zusätzen...es könnte dann in der Zukunft aber zu Problemen kommen die meist spät bemerkt werden und deren Beseitigung sehr Zeitinvensiv sein kann.

Hoffe das hilft dir ein wenig und bringt dir noch mehr Sicherheit im Umgang mit deiner neuen Bande...ja das mit den ganzen Namen ist eine Herkules...äh Wurmulus-Aufgabe.

Gruß SuMiXaN

P.S: Was ist eigentlich der Hauptgrund für deine Wurmkiste? Der Wurmhumus? Müllverwertung? Angelköder?
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Wurmtraum » Di 25. Jun 2019, 04:12

Einen schönen guten Morgen,

Vielen Dank für die wertvolle Info.
Der Grund für die Anschaffung meiner Wurmbox war eigentlich die Verwertung unseres Biomülls. Ich möchte mir aber hin und wieder ein Würmchen zum Angeln gönnen bzw. das Würmchen eher nur zum baden mit nehme weil ich mit dem Fischfang nicht grad immer so viel Glück habe. Tja und durch Euch Forenmitglieder bin ich erst auf die Idee mit dem Wurmhumus für meine Balkonkisten gekommen.
Ich werde meine Kiste mit einpaar mehr Artgenossen bestücken. Ein Arbeitskollege bringt mir die Tage wenn es wieder etwas kühler wird von seinem Komposthaufen (ich hab leider keinen) neue Spielkamaraden für meine Jungs und Mädels mit.

Wünsche einen sonnigen aber nicht zu heißen Tag

Lg Wurmtraum
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RandolphCarter7
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von RandolphCarter7 » Di 25. Jun 2019, 07:16

Dir auch einen schönen guten Morgen,

Da bist du ja toll beraten worden Wurmtraum.
Ich will dir auch noch sagen, der Hersteller meiner Kiste sagt: unter optimalen Bedingungen verdoppelt sich eine Wurmpopulation innerhalb eines Monats.
EDIT: Sorry, 3 Monate braucht die Population für 100% Wachstum

Was du beschreibst klingt für mich nach einem guten Start der Kiste. Dass deine Kiste noch mit mehr Würmern und Mikroorganismen aus einem Kompost bevölkert wird, dürfte dich den optimalen Bedingungen ein gutes Stück näher bringen, glaube ich.

Ich hab noch eine Frage bezüglich der Hanfmatte. Meine erste Matte ist jetzt so weit zersetzt, dass sie sich kaum noch anheben lässt ohne dass sie zerfällt. Was macht ihr in diesem Stadium? Einfach Futter drauflegen? Was sind eure Erfahrungen?

LG
RC
Zuletzt geändert von RandolphCarter7 am Mi 26. Jun 2019, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Cornex » Di 25. Jun 2019, 09:08

Hi Randolph,
das Problem hab ich grade auch. ich werd die jetzt überfüttern und dann durch ein Baumwolltuch ersetzen.
Grüße Cornex
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von SuMiXaN » Di 25. Jun 2019, 16:27

Hallo nochmal,

Ich mach das mit zerfallenden Hanfmatten immer so, dass ich die einzelnen Stücke über eine Ecke mit viel Futter lege und dann das nächste Futter einfach an eine andere Stelle in meine Kisten gebe. Irgendwann ist die Hanfmatte dann nahezu ganz verschwunden und man kann den Würmern eine neue gönnen...muss man aber nicht.
Neues Futter kann sicher auch auf die zerfallende Hanfmatte gelegt werden, aber das habe ich noch nicht ausprobiert. Sofern die Würmer scharf auf das neue Futter sind, finden sie es aber in jedem Fall :)
Einfach mal ausprobieren wie es einem am besten passt, denke nicht das man an der Stelle viel falsch machen kann.

Bei mir war der Grund für eine Wurmzucht der Mangel an Würmern in unserem Garten gepaart mit dem letzten heißen Sommer in dem es immer schwieriger wurde überhaupt Würmer zum Angeln aus der Erde zu locken. Mittlerweile tummeln sie sich bei mir in 3 ganz unkomplizierten Wurmkisten mit einer Ebene und unserem Komposthaufen der nie so richtig laufen wollte. Letzterer läuft endlich, seit dem ich darauf achte, dass er immer feucht ist und ich Dendrobena besetzt habe. Tja und ich muss sagen das der Komposthaufen fürs Angeln bei mir am sinnvollsten ist, zwar tummeln sich in meinen Kisten viele Würmer, aber die im Kompost sind eindeutig die Größten. Kommt natürlich auch auf die Fischart an die beangelt werden soll.
Das "Abfallprodukt" Wurmhumus ist in unserem Garten dann überaus beliebt :)

Gruß SuMiXaN
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Worma » Di 25. Jun 2019, 18:06

RandolphCarter7 hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 07:16
Ich hab noch eine Frage bezüglich der Hanfmatte. Meine erste Matte ist jetzt so weit zersetzt, dass sie sich kaum noch anheben lässt ohne dass sie zerfällt. Was macht ihr in diesem Stadium? Einfach Futter drauflegen? Was sind eure Erfahrungen?
LG
RC
Wenn die Hanfmatte schon so zerfressen ist, dass sie sich nicht mehr in größeren Stücken hochheben lässt, kannst du einfach Futter drauflegen, das finden die Judels. Und die Hanfmattenreste verschwinden dann irgendwie im Humus...
Nach der dritten Hanfmatte oder so überlegst du dir dann, ob du wirklich weiter mit Hanfmatten abdecken willst oder ob deine Judels nicht doch was anderes fressen sollen :P
In der Hanfmatte finden sich oft auch kleine, frisch geschlüpfte Würmchen. Vielleicht ist die Hanfmatte gut, um die Eier abzustreifen? Den selben Effekt habe ich aber auch bei angegammelten Frotteehandtüchern gefunden.

Sonnige Grüße
Worma
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Re: Verwendung von Hanfmatten und Co.

Beitrag von Wurmtraum » Di 25. Jun 2019, 18:35

Hallo und guten Abend,

ich habe gestern abends noch eine Hanfmatte zugeschnitten und einfach über die Würmlein bzw. über Erde und den kleinen Rest Futter gelegt.
Nach der Arbeit sofort nach Hause denn ich war in Eile. In meinem Einkaufskorb war ein Karton mit ganz vielen kleinen Freunden drin. Mein Kollege hat gestern am Abend noch in seinem Komposthaufen gegraben um mir eine Gegenleistung, für meinen selbstgebackenen Butterzopf, mitzubringen. Natürlich in der Hoffnung bald wieder einen Zopf zu bekommen. Was soll ich sagen: Erde, Erde und ganz kleine Würmlein. So zart und fein. Sind die süß.
War nur gut das es bei uns im Büro nicht so heiß war wie draußen bei 33 Grad. Sonst hätt ich den Karton in den Gemeinschftskühlschrank getan. Meinen anderen Kollegen, die mit welchen ich im gemeinsamen Büro bin, hab ich nix gesagt. Als ich letztens das Themo Würmchen und Kompost mal so angesprochen habe, meinte einer ich soll doch mal zum Arzt gehen. Ich ????, na ja meinte er: eine Wurmkur verschreiben lassen. Ich liebe meine Kollegen.

Endlich daheim. Meine Box aus dem Küchenschrank, Deckel vorsichtig abnehmen. Siehe da kein Würmlein das nach oben wollte. Die Matte ist von oben trocken. Ich nehme die Matte vorsichtig hoch und ruck zuck sind der Hans und seine Freunde futsch. Die Hanfmatte ist auf der unteren Seite ganz leicht feucht.

Die Babywürmer hab ich jetzt mit der Komposterde einfach oben darauf getan und kleinwenig verteilt. Die Buzzis waren auch innerhalb kürzester Zeit verschwunden.
Die Matte hab ich nun einfach wieder oben aufgelegt.

Bin gespannt wie es dort morgen früh aussieht.

Und zu letzt auch noch Fragen: wann soll ich den wieder Füttern? :?: :?:
Fressen meine großen Würmlein (ich glaub das sind solche Tauwürmer weil da welche so ca. 20 cm lang sind) die kleinen Buzzis? :?:

LG Wurmtraum
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