Mehlwurm-Zucht

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Stadtfarmerin
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » So 8. Sep 2019, 15:18

Hallo,

so, die Entscheidung ist gefallen: es kommen wieder Mehlwürmer her! Ich bin durch deinen Bericht, Pfiffikus, jetzt wieder richtig angefixt und hoffe, dass es dieses Mal auch bei mir klappt mit einer kleinen aber feinen Zucht.

Den Anlass geben bei mir mehrere Faktoren: Zum einen gibt es bei uns Biomüll, für den ich weder bei den Meerschweinchen noch bei den Kompostwürmern Abnehmer finde, dazu später mehr. Zum anderen finde ich den "Abfall", den die Mehlis wöchentlich produzieren, als Kraftfutter für die Kompostwurmfarm sehr interessant. Und dann natürlich die Mehlwürmer selbst. Ich würde es doch gerne mal probieren daraus Futter für meine Zierfische zu produzieren, als Ergänzung zu Flockenfutter und tiefgefrorenen Mückenlarven. Ja, und dann würde ich sie schon auch mal selber probieren wollen, sie sollen ja nicht so schlecht schmecken... Kommt Zeit, kommt Rat.

Nun habe ich diesen verregneten Sonntag also schonmal dafür genutzt, ein paar Vorbereitungen zu treffen. Von der Kantine bei der Arbeit hatte ich schon vor ein paar Wochen mehrere 5 Liter Plastikeimer (ehemals Joghurteimer) abgegriffen, diese gespült, und im Keller als Mehlwurm-Behausungen aufgestellt.

Weiterhin habe ich vorhin mal meine Küchenschränke durchforstet nach abgelaufenen, aber noch gut erhaltenen Lebensmitteln, welchen eventuell als Mehlwurm-Futter dienen könnten.

Gefunden habe ich: gemahlene Haselnüsse, gemahlene Mandeln, Kokosraspeln, Kokosmehl (man sieht, ich habe schon länger nicht mehr gebacken).

Pfiffikus, kann ich diese Sachen als Futter verwenden? Vielleicht sogar als Futtergrundlage, statt Haferfocken bzw. Weizenkleie?
Viele Grüße
Christina
Pfiffikus
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » So 8. Sep 2019, 23:51

Hallo Christina,

Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 15:18
die Entscheidung ist gefallen: es kommen wieder Mehlwürmer her! Ich bin durch deinen Bericht, Pfiffikus, jetzt wieder richtig angefixt und hoffe, dass es dieses Mal auch bei mir klappt mit einer kleinen aber feinen Zucht.
Glückwunsch zu dieser Entscheidung!
Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 15:18
Ja, und dann würde ich sie schon auch mal selber probieren wollen, sie sollen ja nicht so schlecht schmecken...
Das finde ich auch hier besonders spannend.
Diese Kohorte wird bei mir nur solches Futter erhalten, was auch für uns genusstauglich wäre, also Kleie, Gurkenschalen, Möhren und solche Sachen.
Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 15:18
Von der Kantine bei der Arbeit hatte ich schon vor ein paar Wochen mehrere 5 Liter Plastikeimer (ehemals Joghurteimer) abgegriffen, diese gespült, und im Keller als Mehlwurm-Behausungen aufgestellt.
Die wären gewiss geeignet. Doch im Verhältnis zur Grundfläche (nur die wird von Würmern bewohnt) sind die für meinen Geschmack zu hoch. Deshalb bevorzuge ich flachere Gefäße.


Derzeit bekommen die Käfer 15 Esslöffel Kleie oder Schrot pro Woche, in denen sie ihre Eier ablegen. Nach einer Woche wandert dieses Substrat mit den Eiern in eine Speiseeis-Familienpackung, wie sie in Supermärkten verkauft werden.
Später, wenn sie größer geworden sind, mehrstöckig leben müssen und mehr Fläche benötigen, habe ich Plastikschalen, in denen im Supermarkt Steaks oder anderes Fleisch abgepackt war. Die Höhe der Wände reicht nach meiner Erfahrung völlig aus und man kann leichter von schräg oben hinein schauen. Mit Deinen Eimern wird es wahrscheinlich zu eng auf dem Boden, aber für den Anfang reichen sie ganz sicher aus.

Trotzdem solltest Du mindestens zwei dieser Eimer aufheben, bei denen das Haushaltssieb, das ich am 15. Mai hier gezeigt hatte, bündig oben rein passt.

Einen zweiten Eimer wirst Du brauchen, in dem ein Nudelsieb oben möglichst bündig hinein passt. Dieses war hier am 29. Juni zu sehen.



Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 15:18
Gefunden habe ich: gemahlene Haselnüsse, gemahlene Mandeln, Kokosraspeln, Kokosmehl (man sieht, ich habe schon länger nicht mehr gebacken).
Gewiss kann man diese Dinge den Mehlis anbieten. Nur solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass sie vor allem anfangs nur sehr geringe Mengen täglich verspeisen werden. Bevor Du das Zeug wegschmeißt, lass sie ruhig davon probieren!



Pfiffikus,
der schon auf Deine Bilder gespannt ist
Pfiffikus
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Di 10. Sep 2019, 23:56

Grund zum Jubel!
Am 9. September fand ich die ersten Puppen von Tieren vor, die hier im unserem Keller geschlüpft und vollständig selbst groß gezogen worden sind. Damit ist es mir innerhalb von 5 Monaten gelungen, einmal einen vollständigen Lebenszyklus dieser kleinen Haustiere in der eigenen Anlage ablaufen zu lassen.


@Stadtfarmerin
Für Dich habe ich mal die Gefäße fotografiert, die ich derzeit verwende.

Schale_5650.jpeg
Die ältesten Kohorten mit nur wenigen Tieren, für die die Bodenfläche ausreichend ist stehen ganz links. Deshalb werden diese Eimer, in die man nur schlecht hinein sehen kann, nur noch wenige Wochen im Einsatz bleiben. Dann werde ich nur noch größere Schalen verwenden.


Wöchentlich wird das Substrat von den Käfern, die hoffentlich viele Eier gelegt haben, in eine solche Schale für Speiseeis gefüllt.
Schale_5653.jpeg
Den Deckel habe ich für Dich, für das Foto mal beispielhaft hin gelegt. Normalerweise sind die Deckel hier nicht im Einsatz. Die Mehlwürmer können nicht aus den Schalen raus klettern.


Seit Juni besitze ich ja sehr viele Käfer, damit ging auch die Zahl der abgelegten Eier in die Höhe, so dass die jüngeren Kohorten aus viel mehr Tieren bestehen. Sie erhalten eine größere Schale, in der einmal Fleisch verpackt war.
Schale_5651.jpeg
Die Vergrößerung der Fläche habe ich vorgenommen, weil es meine Urlaubsvertretung sehr gut gemeint hat und sehr viel Gemüse (Möhren, Gurkenschalen) gefüttert hat. Andererseits konnte nicht so viel Wasser verdunsten, so dass sich das Kotpulver unten zu Klumpen zusammen gebacken hat. Nun konnte es nicht mehr so leicht abgesiebt werden. Inzwischen gibt es nicht mehr so viel feuchte Nahrung und die Verdunstungsfläche ist größer, das Pulver lässt sich wieder leicht absieben.


Pfiffikus,
der die Kohorten von Ende Juli und Anfang August wahrscheinlich bald in noch größere Schalen umziehen muss
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Fressversuche

Beitrag von Pfiffikus » Mi 11. Sep 2019, 00:31

Seit Monaten hatte ich es vor. Und inzwischen habe ich genügend junge Mehlwürmer, um Fressversuche durchzuführen. Im Zusammenhang mit meinem vergifteten Missgeschick hatte ich Euch das ja damals in Aussicht gestellt.

Inspiriert wurde ich durch dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=HZp1PWFt8XA
Wenn sie im Notfall sogar Styropor fressen und in Protein verwandeln, dann sollte man sie doch auch mit verschiedenen anderen Abfällen füttern können, für die wir keine andere Verwendung haben. Das wird in den kommenden Monaten von mir so nach und nach ausprobiert.


Mehlwürmer und Mehlkäfer sind bekanntlich Kannibalen. Rein aus Interesse habe ich einige Würmer abgezählt und die haben seit dem 3. August bisher nur Kadaver von Käfern fressen können.
Kaeferleichen_5451.jpeg
Kaeferleichen_5453.jpeg
Diese Larven wachsen und gedeihen. Ich habe noch nicht abgewogen, wie viel sie inzwischen zugenommen haben.



Ende Juli ging ich unter einer Platane spatzieren - eine eigentlich ziemlich nutzlose neophytische Baumart. Einen der Fruchtstände habe ich eingesteckt und Anfang August diesen Mehlwürmern zum ausschließlichen Fraß vorgesetzt.
Platane_5486.jpeg
Inzwischen hat sich in diesem Schälchen viel Kotpulver angesammelt. Die Würmer scheinen vorwiegend die Stacheln dieses Fruchtstandes zu fressen. Einige Stellen waren heute kahl.
Platane_5656.jpeg
Beim Wiegen musste ich leider feststellen, dass die Gruppe abgenommen hat, dass etwa ein Drittel der Tiere tot waren. Ich kann nicht ausschließen, dass sie vertrocknet sind. Heute gab es mal einen Tropfen Wasser für sie.




Inspiriert von Euren Beiträgen, in denen Ihr Haare oder Wolle als Futter für Dendros in Erwägung gezogen hattet, habe ich einige Haare von mir persönlich als Futterprobe geopfert. Diese sind frei von jeglichen chemischen Farb- und Zusatzstoffen. Sie scheinen den Würmern zu bekommen.
Haare_5591.jpeg


Eine andere Pflanze sollte man lieber nicht auf dem heimischen Kompost entsorgen - Fallopie japonica. Auch das ist ein zäher Neophyt, dessen Verbreitung man nicht noch mit Hilfe von Kompost fördern sollte. Meine Würmer verkosten jetzt mal ein Blatt davon. Leider vergaß ich, das zu fotografieren.



Rein aus Interesse wurde die nächste Gruppe von Mehlwürmern heute umgesetzt, um Ligusterblätter zu verkosten.
Liguster_5655.jpeg


Pfiffikus,
der nicht weiß, ob diese Tiere überleben
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » Mi 11. Sep 2019, 18:57

Klasse deine Versuche! Halte uns weiter auf dem Laufenden wie es den Mehlis mundet, und wie es ihnen geht.

Danke für die Fotos mit deinen Zucht Behältern. Vermutlich wird's dann bei mir auch auf flachere Gefäße rauslaufen, man kommt dann ja auch viel besser dran, als immer den halben Arm in einen Eimer hängen zu müssen.
Viele Grüße
Christina
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Do 12. Sep 2019, 19:38

Hallo Leute, es geht voran!
Inzwischen wird sogar schon daran gearbeitet, großtechnisch Insekten zur Proteinproduktion zu nutzen, die dem Menschen sekundär auf dem Wege über das Hähnchen zu Gute kommen soll. Leider sperren sich die Eurokraten noch dagegen. Doch auf Grund der Gefahren für das Klima und auf Grund des Bevölkerungswachstums in der Welt ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Verbot kippt.

Im verlinkten Artikel werden nicht Mehlwürmer, sondern Soldatenfliegen genutzt. Für mich kommen die nicht in Frage. Ich hatte mal zur Probe 500g lebendige Exemplare gekauft. Die haben meinen Fischen überhaupt nicht gemundet. Also was soll ich mit denen?

Wenn die Proteine einen Umweg über Hühner - bei einigen von Euch über Wachteln - nehmen, so läge es allerdings nahe, dass die Hühner oder Wachteln oder Schweine einen großen Teil der Küchenabfälle selbst fressen und verdauen können, ohne Insekten zu nutzen. Die Insekten sollten nur dort einspringen, wo unsere Nutztiere das Material verschmähen. Genau deshalb habe ich Fressversuche auch mit Platane, Liguster oder Haaren angesetzt. Weitere Pflanzenteile werden noch folgen. Mal sehen, welches bislang nutzlose Material sich in unsere Nahrungskette einbauen lässt?


Pfiffikus,
der in seinem Keller versucht, möglichst wenige edle Sachen wie Möhre, Gurke oder Kleie zu verwenden
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Gao » Do 12. Sep 2019, 20:16

Bei uns in der Schweiz sind sie da schon bischen weiter :)
Ist auch bereits als Lebensmittel zugelassen.
Kaufe regelmässig Mehlwurmburger ausm Coop.
Die haben viele gute Produkte.
https://essento.ch/

Was die Haare anghet hab ich bei mir immer massig das anfällt vom Hund.
Die hätten jetzt noch nie nen Durchlauf in der Wurmtonne überlebt.
Ist von der Zusammensetzung ja nicht gross anders als Hornspänne.
Guter Stickstoff Lieferant. :)
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » Fr 13. Sep 2019, 11:21

Hallo zusammen,

sehr interessante Themen!

Ich find's klasse dass bei uns Insekten nach und nach ihren Weg finden als Futter für Nutztiere, sowie als Nahrung für Menschen. Dank ihrer ressourcenschonenden und anspruchslosen Haltung, Fütterung und Zucht, ihrer hohen Futterverwertung und den enthaltenen Nährstoffen und Proteinen dieser Tiere, wäre es nur dumm, diese Nahrungsquelle nicht zu nutzen, gerade im Hinblick auf die Zukunft mit Klimawandel etc. Wenn nur unser Ekel nicht wäre.

Zu den Haaren: ich werde auch mal versuchen welche in die Kompostwurmfarm zu geben. Dank regelmäßig ausgebürstetem Unterfell der Perserkatze und Mann, dem ich alle 3 Wochen die Haare "schere", wäre immer reichlich Stoff vorhanden.

Zu meiner eigenen Mehlwurmzucht: gestern ging's los, ich hab mir 250g von ihnen in der Zoohandlung gekauft und zuhause mit Sieb erstmal von ihrem mitgelieferten Kot befreit. Dann hab ich sie auf 2 der 5 Liter Eimer verteilt und sie mit etwas Kokosmehl-gemahlene-Haselnuss-Mischung, sowie einer kleinen Menge Gemüsereste versorgt. Ich hoffe dass sie sich gut einleben.
Viele Grüße
Christina
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Fr 13. Sep 2019, 12:25

Hallo Christina,
Stadtfarmerin hat geschrieben:
Fr 13. Sep 2019, 11:21
Dank regelmäßig ausgebürstetem Unterfell der Perserkatze und Mann, dem ich alle 3 Wochen die Haare "schere", wäre immer reichlich Stoff vorhanden.
und Deine eigenen? Die sind wohl mit Chemikalien versetzt?


Stadtfarmerin hat geschrieben:
Fr 13. Sep 2019, 11:21
Zu meiner eigenen Mehlwurmzucht: gestern ging's los, ich hab mir 250g von ihnen in der Zoohandlung gekauft und zuhause mit Sieb erstmal von ihrem mitgelieferten Kot befreit.
Glückwunsch!


Die Mehlwürmer nehmen es anders als die Dendros nicht so krumm, wenn Du öfters mal spannern gehst. Da hast Du mal etwas zu schauen, wenn sie zum Beispiel ein Löwenzahnblatt verputzen.


Pfiffikus,
der gespannt ist, wie gern sie die von Dir angebotene Nahrung annehmen
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Mo 16. Sep 2019, 23:20

Achtung! Mehlwürmer klettern auch gerne, wenn sie Halt finden. An Plastikwänden finden sie diesen nicht. Aber zum Beispiel an Papier.

Klettern_5657.jpeg

Bis vor einigen Tagen hatte ich noch die Angewohnheit, diese kleinen Etiketten über den Rand der Schalen zu hängen. Das mache ich jetzt nicht mehr.


Pfiffikus,
der auch schon einmal versehentlich einen Blattstiel über dem Rand eines Bechers hängen ließ
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