Mehlwurm-Zucht

Gibt es Probleme in der Wurmfarm? Möchtest Du Deine Can-o-Worms verbessern oder Dein Wurm Cafe säubern? Hier gibt es Tips und Fragen auf häufige Antworten!
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's Biberweibchen
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von 's Biberweibchen » Di 15. Okt 2019, 14:19

Ich hab die meinen Dornschwanzagamen immer mit den Fingern gegeben, den Bartagamen mit der Pinzette, aber beim Verfüttern ist es ja auch egal wie die angepackt werden. :D
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » Di 15. Okt 2019, 19:33

Hey,

bei mir sind inzwischen die ersten Käfer geschlüpft und gleich umgezogen. Somit habe ich nun eine Mehlwürmkiste, eine Puppenkiste und eine Käferkiste. Demnächst kommt dann wohl auch das 1. Babykistchen dazu (party).

Ich nehme die Puppen übrigens immer in die Finger um sie umzusetzen. Ist mir zu umständlich mit einem Löffelchen, ich hab's ausprobiert. Die bisher geschlüpften Käfer zeigen auch keine Schäden, also denke ich mal das passt so.

Nun bin ich mal gespannt ob die Zucht auch im kühlen Kellerraum neben der Kompostwurmfarm klappt, ich hab nämlich keinen anderen Ort, an den ich die Kisten stellen könnte. Ich denke mal die Zucht wird wesentlich langsamer laufen als unter den richtigen Wohlfühltemperaturen der Mehlis. Im Moment kommt's mir aber auch noch nicht darauf an, möglichst viele Würmer in möglichst kurzer Zeit zu züchten.
Viele Grüße
Christina
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Liguster-Versuch beendet

Beitrag von Pfiffikus » Mo 28. Okt 2019, 01:12

Heute habe ich mich entschlossen, den Liguster-Fressversuch zu beenden. Ein Mehlwurm ist noch am Leben.

Die meisten Tiere kamen während meiner anderthalbwöchigen Abwesenheit ums Leben. Trockenheit wäre eine plausible Ursache.
Die Blätter trocknen schnell ein und speichern kaum Wasser. Es ist schwierig, die Mehlwürmer mit Wasser zu vesorgen, ohne dass die Sache anfängt zu schimmeln. Mittels anderer Nahrung wie Möhre oder Gurkenschale geht das nicht, denn dann würde der Liguster verschmäht.
Die Blattanteile, die gefressen worden sind, wurden allerdings zu dem üblichen Kotpulver verarbeitet, das die Dendrobena so gerne fressen.


Fazit: Liguster ist nicht so stark giftig, dass Mehlwürmer davon umkommen. Die Blätter werden aber nur widerwillig verzehrt, scheinen nicht zu schmecken. Ein Desaster wie Ende Juni diesen Jahres muss man wegen einiger Ligusterblätter im Futter wohl nicht befürchten. Diese Fragestellung stand für mich im Vordergrund und wurde beantwortet.

Als billigen Ersatz für anderes Futter ist Ligusterverschnitt kaum geeignet. Es müsste schon große Not herrschen, wenn wir den Mehlis nicht irgendwelche besser geeignetere Abfälle anbieten können.
Für Humusproduzenten: Wer sehr sehr viele Mehlwürmer zur Verfügung hat, könnte unter Umständen die Umwandlung in Wurmhumus auf die gewohnte ultrakurze Zeit reduzieren.


Pfiffikus,
der nicht glaubt, dass sich das wirklich lohnen würde
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Di 29. Okt 2019, 21:18

Heute hat der MDR mal eine hübsche Sendung gebracht. Es wurden leckere Burger hergestellt. Man lernt wieder ein neues Rezept kennen.
https://www.mdr.de/einfach-genial/eg-in ... l-100.html


Pfiffikus,
der hofft, dass man die Mediathek noch ergänzen wird
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Re: Liguster-Versuch beendet

Beitrag von Pfiffikus » Do 7. Nov 2019, 23:57

Pfiffikus hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 01:12
Heute habe ich mich entschlossen, den Liguster-Fressversuch zu beenden. Ein Mehlwurm ist noch am Leben.
Korrektur!
Beim Entsorgen der Reste habe ich bemerkt, dass noch ein zweites Tier überlebt hat. Leider kann ich nichts zur Gewichtszunahme bei Ligusterfütterung schreiben. Die beiden Überlebenskünstler wurden auf die Waage gesetzt. Doch diese zeigte trotzdem weiterhin 0,00 Gramm an.


Wie beabsichtigt habe ich noch weitere interessante Fressversuche gestartet. Die ersten zwanzig Tiere wurden jetzt auf eine spezielle Art der Schoten losgelassen: einer Chilli-Schote.

Chilli_6382.jpeg
Chilli_6383.jpeg
Chilli entwickelt ja gerade deshalb seine Schärfe, um Insekten als Fraßfeinde abzuwehren. Mal sehen, ob diese Tiere diese Sprache verstehen.



In der anderen Schale liegt jetzt ein kleiner Trieb einer Eibe, den ich im Garten gepflückt habe. Normalerweise sollten die Nadeln und das Holz Taxacin enthalten.
Eibe_6384.jpeg
Mal sehen, wie das ausgeht...


Pfiffikus,
der Euch auf dem Laufenden halten wird
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » So 10. Nov 2019, 15:53

Sehr interessant deine Fressversuch, Pfiffikus! Bin gespannt ob die Mehlwürmer die Chili und Eibe fressen, und wie sie das Zeug wegstecken.

Ich habe vor Jahren versehentlich einem Kaninchen und einem Meerschweinchen Eibe zu fressen gegeben. Es tut mir heute noch weh wenn ich dran denke. Beide haben sie den Zweig genüsslich gefressen. 10 Minuten danach bekam das Kaninchen übelste Krämpfe und war weitere 10 Minuten später tot. Seitdem weiß ich wie giftig Eibe ist und ich habe mir gemerkt wie sie aussieht. Dem Meerschweinchen konnte sie übrigens nix anhaben.
Viele Grüße
Christina
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Stadtfarmerin » So 10. Nov 2019, 16:24

So, ich ziehe heute mal Bilanz nach 2 Monaten Mehlwurmhaltung, und dazu erstmal ein paar aktuelle Bilder:
20191110_144842.jpg
20191110_144914.jpg
20191110_145640.jpg
20191110_145659.jpg
20191110_145900.jpg

Ich bin wirklich sehr gespannt ob Babywürmchen schlüpfen.

Wenn man Mehlwürmer hält bzw. züchtet, braucht man schon täglich ein wenig Zeit. Die Tiere müssen ja immer wieder voneinander getrennt werden, sobald sie ein neues Entwicklungsstadium erreichen, außerdem werden Tote aussortiert.

Die Würmer und Käfer haben ja als Basisfutter irgendetwas trockenes getreideartiges. Dazu dann noch etwas Feuchtfutter in Form von Obst oder Gemüse. Hier sollte man gut aufpassen dass nix anfängt zu schimmeln, faulen, wenn diese beiden Futtersorten zusammenkommen. Das finde ich eine echte Herausforderung, ich musste hier schon ein paarmal außerplanmäßig aussieben, weil es anfing zu müffeln.
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » So 10. Nov 2019, 22:36

Hallo Christina,
Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 10. Nov 2019, 15:53
Sehr interessant deine Fressversuch, Pfiffikus! Bin gespannt ob die Mehlwürmer die Chili und Eibe fressen, und wie sie das Zeug wegstecken.
Chilli wird angenommen.
Chilli_6407.jpeg
Keiner der Würmer ist verstorben. Und siehe da - es sind die ersten rot gefärbten Kot-Kügelchen zu sehen. Das halte ich für ein deutliches Indiz dafür, dass sie das Gemüse schon angefressen haben.


Pfiffikus,
der keine Ahnung hat, wie es ihnen gemundet hat
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Mo 11. Nov 2019, 00:16

Hallo Christina,
Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 10. Nov 2019, 16:24
Ich bin wirklich sehr gespannt ob Babywürmchen schlüpfen.
Die erste Kohorte wird wahrscheinlich nur wenige Köpfe haben. Das ist ja auch normal, war bei mir auch so. Denn es sind ja noch nicht so viele Käfer an der Arbeit. Und letztendlich beginnen sie auch erst nach knapp zwei Wochen mit der Eierlegerei.

Zu Deinem dritten Bild:
Warum hast Du denn die Eierpackungen kaputt gerissen? Wenn Du sie im Ganzen umstürzt, so dass sich dunkle Tunnel bilden, wird sich der größte Teil der Käfer da drunter aufhalten, dort fühlen sie sich offenbar sicher vor Vögeln. Schau mal auf Seite 8 dieses Themas. Da siehst Du Bilder, wie ich die Eierpackungen einsetze. Das würde ich Dir auch so ans Herz legen. Meine Schnipsel und Kleinteile, die ich damals hatte, haben inzwischen die Dendros verputzt.

Außerdem hast Du dann weniger Arbeit beim Absieben des Substrates. Die Pappteile werden dann von mir immer kräftig an den Innenseiten eines Eimers abgeschlagen. Damit versuche ich, anhaftende Kleie und eventuell auch Eier abzulösen. (Ob die Käfer Eier an der Pappe ankleben, entzieht sich leider meiner Kenntnis.) Mit deinen vielen kleinen Teilen ist das schlecht möglich.

Zu Deinem letzten Bild:
Die Blätter auf dem Substrat lagen zuvor bei den Käfern und wurden nicht verzehrt? Du vermutest, dass Eier daran sind? Dann können sie dort liegen bleiben, sie werden wahrscheinlich im Laufe der Wochen vertrocknen und zerbröseln. Damit möglichst wenig verdächtiger Rest übrig bleibt, erhalten die Käfer hier nur noch Möhrenscheiben, Gurkenschalen und direkt nach dem Sieben mal ganz kleine Mengen Löwenzahn ohne Blattrippen. Nicht als Käferfutter bewährt haben sich Apfelschalen, von denen sie nur das Fruchtfleisch vernaschen und die Pelle vertrocknen lassen.

Oder hast Du frisches Material zur Feuchtigkeitsversorgung der Babies hingelegt? Das ist eigentlich nicht nötig. In den ersten vier Wochen gebe ich nichts dergleichen. Denn dann sind die Würmchen noch nicht vorhanden oder zu winzig, um diese Mengen zu verzehren. Diese Fütterung kannst Du Dir sparen.


Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 10. Nov 2019, 16:24
Wenn man Mehlwürmer hält bzw. züchtet, braucht man schon täglich ein wenig Zeit. Die Tiere müssen ja immer wieder voneinander getrennt werden, sobald sie ein neues Entwicklungsstadium erreichen, außerdem werden Tote aussortiert.
Ja es gilt in jeder Woche noch die toten Käfer auszusortieren, um nur mit den lebendigen Tieren weiter zu arbeiten. Bei einer vierstelligen Anzahl Käfer mag ich das nicht mehr manuell machen. Deshalb gehe ich so vor:
  • Zuerst entnehme ich vorsichtig die umgedrehten Eierkartons. Die Innenseite ist meist dicht von Käfern besetzt. Aber tote Käfer werden kaum an der Innenseite der Pappe hoch krabbeln.
    Also werden diese Käfer alle durch schnelles Hin- und herschlagen in einem Eimer von der Pappe getrennt.
  • Im Eimer sammelt sich dann ein Bodensatz aus den Käfern und Kleie, wahrscheinlich auch Eier und Kot. Nach diesem Abklopfen landet dieses Gemisch als erstes in dem Nudelsieb, so dass ich schon mal mehr als die Hälfte der lebendigen Käfer in ein Aufenthaltsgefäß schütten kann.
  • Wenn der Rest der Käfer mittels Nudelsieb separiert wird, dann bleibt eine Mischung aus lebendigen und einigen toten Käfern im Sieb zurück. In diesen Wuselhaufen lege ich wiederum ein passenden Stück Eierpackung. Nach sehr kurzer Zeit krabbeln zahlreiche Käfer auf die Pappe, natürlich nur lebende Käfer. Die werden wieder mittels Eimer von der Pappe getrennt.
    Während die Wohn-Kiste wieder mit neuer Kleie und den gewohnten Eierverpackungen eingerichtet wird, kann man diesen Vorgang mehrmals wiederholen und damit die allermeisten lebendigen Käfer von den Leichen trennen.
  • Die restlichen Käfer, die zu faul waren, auf die Eierpackung zu krabbeln, schütte ich auf eine Untertasse. Wenn sie irgendwann mal Hunger auf Kleie oder Gurkenschale bekommen, krabbeln sie herunter. Dann bleiben nur noch wenige Tiere, die manuell selektiert werden müssen.
  • Bevor die Käfer wieder in ihre Liebeskiste entlassen werden, werden sie erst noch gewogen, damit ich in etwa einen Überblick über deren Anzahl bekomme.


Für die Trennung von Larven und Puppen habe ich schon eine Idee, wenn das mehr Tiere werden. Bei den Mengen, die ich mir für das kommende Jahr vorgenommen habe, wird das nicht mehr manuell möglich sein. Nachdem ich die Dinge ausprobiert habe, werde ich hier darüber berichten.
Derzeit ist das bei mir noch kein Thema. Die erste Nachzucht-Kohorte verpuppt sich gerade und diese Puppen werden noch mittels Löffelchen separiert. Von den heutigen Halbstarken wird jede Larve die Möglichkeit bekommen, zu Käfern zu werden. Ich brauche im kommenden Jahr mehr als meine derzeit 1140 Stück, die inzwischen ihrem Lebensabend entgegensehen.
Aber wenn meine Fische im kommenden Jahr wieder mehr Hunger bekommen, dann wird automatisch selektiert. Es wird spannend bleiben.



Stadtfarmerin hat geschrieben:
So 10. Nov 2019, 16:24
Die Würmer und Käfer haben ja als Basisfutter irgendetwas trockenes getreideartiges. Dazu dann noch etwas Feuchtfutter in Form von Obst oder Gemüse. Hier sollte man gut aufpassen dass nix anfängt zu schimmeln, faulen, wenn diese beiden Futtersorten zusammenkommen. Das finde ich eine echte Herausforderung, ...
Da hat sich bei mir bewährt, dass sie keine ganze Möhre bekommen, sondern immer nur einzelne kleine Scheiben, so dick wie ein Messerrücken. Es versteht sich von selbst, dass die Babies auch diese Menge noch nicht verdrücken können. Kein Problem! Kein Mehlwurm wird Eier legen. Also wird eine eventuell verbliebene Rest-Scheibe von der Möhre vorsichtig von den Mini-Babies befreit und den größeren, gefräßigeren Kohorten zur Resteverwertung vorgeworfen. Da kommt nichts mehr um. In einigen Wochen wird es auch bei Dir so weit sein, dass Du verschiedene Altersklassen beherbergen wirst.


Pfiffikus,
der gespannt ist, wie viele Leute sich noch an dieser Art der Resteveredlung beteiligen werden
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Re: Mehlwurm-Zucht

Beitrag von Pfiffikus » Mo 11. Nov 2019, 00:38

Bekanntlich wurde ich durch diesen Video-Clip zu den Fressversuchen animiert:
https://www.youtube.com/watch?v=HZp1PWFt8XA

Leider wird das Netz hin und wieder mal von Fake-Meldungen geflutet. Was lag also näher, als den gezeigten Versuch einmal nachzustellen, um die Glaubwürdigkeit der Meldung zu überprüfen. Hier seht Ihr die Teilnehmer:
Styropor_6378.jpeg

Auf dem Foto ist es nur schwer zu erkennen, der Styroporblock wurde mit einer kleinen Vertiefung versehen. Darin wird alle zwei Tage ein wenig Wasser eingefüllt. Ich will doch nicht wieder riskieren, dass die Versuchstiere verdursten.
Styropor_6379.jpeg








Seit einigen Tagen leben diese Würmer in der Fleischsalatschale und haben nur noch diese Spezialnahrung zur Verfügung. Zwei Tage lang war Ruhe. Es wird inzwischen auf dem Styropor herumgeklettert. Und wenn ich in den letzten Tagen im Keller beschäftigt war, dann konnte man aus dieser Schale ein deutliches "krp, krp, krp..." vernehmen. Da wird jetzt fleißig geknabbert. Dieser Teil ist also kein Fake.


Pfiffikus,
der es vorerst noch zu früh empfindet, die Tiere auf eine Gewichtszunahmen zu überprüfen
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