Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Wuseline » Do 13. Jun 2019, 10:44

Die Würmer sind da, seit gestern. :D :D :D

Ich hab gestern noch Pappe in den Außenkompost für die Würmer, Kompost ph 8, mittig eine Kuhle gemacht und die 2 kg Würmer hinein, nicht vermischt, ihr Substrat war schon recht trocken, das hab ich befeuchtet. Etwas Wurmfutter und Mineralmix oben drauf. Alles mit feuchter Pappe bedeckt. Später sah ich , dass die Würmer sich gern im Kompost aufhielten, nicht in ihrem Substrat wie ich dachte. Viele waren unter der Pappe, auf der Oberfläche zu sehen, überall verteilt.
Ich habe größere Hanfmatten bestellt zum abdecken, ich denke das ist vorerst die beste Lösung, damit die Oberfläche nicht so austrocknet.
Heute früh sah man deutlich weniger Würmer unter der Pappe. Es ist ja reichlich Futter für die Würmer im Kompost, da mache ich mir weniger Sorgen. Um den Kompost herum sah man keinen Wurm. Evtl zogen sie sich auch ins Innere durch die niedrigeren Temperatur in der Nacht.
Vorwiegend sollen sie den Kompost verwerten, in die Heißrotte wird er nicht mehr kommen, ist halb zersetzt, von Februar. Man findet reichlich halb zersetztes Moos im Kompost und etwas halb verottetes Gras.


Indoorfarm
Der Kokosblock fehlte und die Anleitung. Die Anleitung per Email war nicht vollständig, zumindest wurde mir auf mehreren Geräten nicht alles angezeigt, ich bekomme sie heute mit den PH tests. OK, sie war jetzt doch nicht mit dabei. Nicht so wichtig, wann man und wie man neue Etagen drauf setzt, darüber hab ich schon viel gelesen und man kann hier ja auch fragen :?: . Das wichtigste konnte ich der Anleitung entnehmen. Da ich noch Kokossubstrat hatte ( vom Garten) nahm ich dieses. Vermengte es mit dem vorbereiteten Kompost ( ph auch 8). Feuchtigkeit und Geruch war OK.
Unten in die Farm gab ich einige Zeitungsblätter, darauf Pappestücke und darauf die Kompost Substratmischung. Mischte noch etwas Pappe unter. In eine Kuhle in der Mitte gab ich die Würmer mit ihrem Substrat, vermengte es nicht mit dem Kompost, befeuchtete dieses, da es doch recht trocken war. Etwas Wurmfutter und Mineralmix gab ich oben drauf.

Über Nacht ließ ich alles offen, ohne Abdeckung, keine Hanfmatte, kein Deckel, unter schwachem Licht.
Keine Ausreißer. Man sieht bei schwachem Licht hier und da auf der Oberfläche Würmer, im Substrat und im Kompost. Wenn es offen ist, trocknet es schon schnell aus, also wieder befeuchtet.

Heute befeuchtete ich wieder die Oberfläche, gab ganz wenig klein geschnittenes Futter oben drauf (1/2- 1 EL) und 1 TL Kaffeesatz. Ja ich weiß, ganz wenig Futter am Anfang und es muss erst aufgeschlossen werden durch die Bakterien. Ich gab es auf eine Seite und werde das nächste , in 1-2 Tagen, auch so wenig, nebendran verteilen, so sehe ich wann was wie schnell gefressen wird. Und deckte es mit der Hanfmatte ab, ohne Deckel. Ich möchte heute Nacht nochmal schwach beleuchten und ab morgen den Deckel drauf setzen und dann schauen wenns dunkel wird.

Hebt man die Hanfmatte an ( die ich auch etwas befeuchtet habe), sieht man einige Würmer, die sich dann verstecken. Tote fand ich keine. Im Abflussbehälter alles trocken, kein Wurm.

Bin soweit zufrieden. Nach dem Einsetzen haben wir auch nicht in der Farm , auch draußen nicht, herumgewühlt. Mein Mann ist auch begeistert und ist besonders darauf gespannt, wie viel der Kompost später als Wurmhumus nur noch als Volumen betragen wird.

LG Wuseline
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Wuseline » Mo 17. Jun 2019, 07:54

Die Würmer haben wir jetzt 5 Tage. Bislang sind 2 ausgebrochen, was meine Schuld war, konnte sie auch retten. Ich stellte eine Box auf die Farm und verdeckte somit die Luftlöcher. Es waren sehr viele Würmer am Rand.somit

Bislang gehts ganz gut, ich hab den Deckel drauf und auch über Nacht war jetzt alles ok. Ein paar sind auf der Hanfmatte und abends auch einige mehr am Rand und auf der Hanfmatte, sie erkunden die Box, hauen aber nicht ab. Am Tag sind weniger auf der Hängematte und kaum welche am Rand.

sie fressen total viel, der Kompost ist fast aufgefressen, das Wurmfutter und Mineralfutter von ersten Tag auch. Ich steiger jetzt die Mengen von der Indoorfarm. Ich gab ausserdem gestern noch etwas Kompost hinein, das fressen sie richtig schnell und gern.

Im Draußen Kompost bei den Würmern hab ich jetzt auch eine Hanfmatte als Abdeckung, jetzt trocknet er weniger schnell aus. Er bekam noch den Inhalt des Staubsaugers mit Pappe vermengt und etwas Kompost, den Rest den ich für die Indoorfarm vorbereitete.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Wuseline » Fr 28. Jun 2019, 12:08

Bin soooo zufrieden mit beiden Farmen.

Außenfarm (2000 Würmer)
Bei 36 grad im Schatten hab ich in der Farm max 27 grad gemessen, 26 mittig ca 3 cm tief. Die Würmer befinden sich einige direkt unter der feuchten Hanfmatte. Ich hab sie mittags wieder neu befeuchtet per Sprühdings. Die Hanfmatte wird hier kaum gefressen, ist eine so wertvolle Abdeckung, gegen austrocknen.
Ich fülle jede Woche einen Eimer neuen Kompost obenauf, das sind so 3 bis4 cm neues Substrat dann an der Oberfläche. 1 EL noch Mineralmix. Ich wollte den Kompost nicht komplett füllen, damit mehr Würmer auf geringerer Fläche sind und sich so schneller paaren können. Der Kompost ist zu 1/4 gefüllt, trotz schon zufügen von gesamt 2 Eimer bleibt die Höhe, also sie futtern schon gut, die Oberfläche sieht leicht krümelig aus, da werde ich heute wieder Kompost zufügen. Und Mineralmix.


Indoorfarm 1000 würmer, lombrico
Ich hab vor paar Tagen sie zweite Ebene aufgesetzt. Zwei Hände neuen Kompost hinein. Ich fütter mittlerweile 1 Tasse alle 1-2 Tage und verteile es über die gesamte Fläche, Rückzug gibt es auch nach unten.. Ich denke so kommen mehr Würmer an das Futter dran, als wenn es mehr nur auf einem Haufen ist. Je nachdem wie hart es ist, geht es schneller oder langsamer weg. Kompost wird jedoch sehr schnell umgesetzt, das Volumen des oberen Behälters ist abgesackt. Der untere nicht, also können noch gut hoch und runter. Man sieht ja eine Markierung in den Behältern, da kann man es gut abschätzen. Die Hanfmatte hat wenige kleinere Löcher. Ersatzmatten habe ich da , weiß aber noch nicht, ob ich sie erstmal weg lasse oder was anderes mal teste. Ich tendiere eher zur Hanfmatte. Würde man ihnen einmal eine im Monat gönnen, ist es mit 3,50 euro ca auch nicht unbedingt teuer finde ich. Pappe gab es keine mehr, im oberen Behälter auch nicht. Ich gebe ja stattdessen Kompost, hier ist auch genug aufgeschlossene Zellulose enthalten.
Die Farm steht im Wohnzimmer. Bislang musste ich viel Flüssigkeit ablassen, alle zwei Tage fast eine Tasse, obwohl ich sie nicht besprühe, das Substrat erscheint aber nicht zu feucht. Mal beobachten.
Nachts und abends sind sie wanderfreudiger, befinden sich mehr am Rande oder auf Der Matte und am Tag eher unter der Hanfmatte. Faszinierend. Abhauen tut keiner.
Im Abtropfbehälter hab ich bisher nur 1-3 Würmer gefunden. 2 Hände voll Kompost und 1 EL mineralmix ca alle 1-1,5 Wo. Bzw wenn der Kompostanteil gut krümelig ist.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Wuseline » Fr 12. Jul 2019, 14:10

Im Außenkompost waren kaum noch Würmer unter der Hanfmatte. Hab festgestellt, dass der PH wert teils 5 beträgt, durch Kaffee und Obst. Gesteinsmehl und Kalk und zack waren sie wieder da. Die Würmer haben mehrere Komposteimer bekommen und ich gebe wenig frischfutter jetzt auch unter die Hanfmatte, die Matte zeigt vier kleine Löcher. Sie hält die Feuchtigkeit gut.

Auch im Indoorkompost konnte ich ähnliches beobachten. Ich mische zum Kaffee jetzt einfach etwas Kalk dazu. Hier gab es auch Gesteinsmehl und etwas Kalk.
Die Hanfmatte ist nach ca 4 wo jetzt fast komplett gefressen.
Es gibt alle drei Tage ca 500-600 ml Futter. Ich sehe viele Wurmeier und Jungwürmer. Feuchtigkeit ist ohne Hanfmatte auch ok, am Deckel ist Kondenswasser, Substrat ist nicht zu feucht und Wurmtee gibt es wenn nur wenig. Ich warte jetzt erst einmal ab, ohne Hanfmatte. Die Würmer verteilen über dem Futter auch ihren Wurmkot, so bleibt es automatisch auch feucht und bedeckt. Demnächst werde ich prüfen, ob ich die untere Ebene etwas auffüllen muss, da sie schon etwas zusammengesackt ist. Momentan ist ca 1 cm Platz, ich prüfe das von oben mit einem Wattestäbchen, was ich durch die Lõcher im Boden schiebe, da kann man es gut feststellen, wie viel Platz noch vorhanden ist.
Vermutlich fülle ich diesen dann mit Kompost, oder mit Substrat aus zweiter Ebene.
Die zweite Ebene, sackt weiter zusammen,obwohl ich jetzt mehr fütter.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von 's Biberweibchen » Sa 12. Okt 2019, 01:55

Muss man unbedingt Urgesteinsmehl, Pflanzenkohle, Mineralien, etc. hinzufügen? Oder reicht es aus, wenn man etwas Erde mit getrockneten Pflanzen, Kaffeemehl, Teebeuteln, ziemlich trockenen Obstschalen und Gemüseabschnitten vermengt, um das Substrat später ganz oder portionsweise in die Wurmkiste einzubringen?
Darf man notfalls dieser Mischung Kieselgur hinzufügen, um Schädlingsbefall (Milben, Fliegen, usw.) vorzubeugen, oder schadet das eingemischte Kieselgur später den Würmchen? Immerhin wirkt ja Kieselgur austrocknend auf Milben, Maden, Flöhe und andere Plagegeister?
Ich verwende schon seit vielen Jahren sehr gerne Kieselgur und zwar nicht nur im Wohnbereich, sondern auch zur innerlichen und äußerlichen Anwendung bei Mensch und Tier, da es ungiftig ist und über ein breites positives Wirkungsspektrum bei allen Lebewesen außer bei mehr oder weniger kleinen Schädlingen verfügt.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Gao » Sa 12. Okt 2019, 02:24

Also Kalk und Urgesteinsmehl würde ich auf jeden Fall einsetzen.
Man braucht auch nur kleine Mengen gemessen am eingebrachten Biomatrial so ein 5kg Sack hält lange hin ;)
Bei einem Mangel gehts den Judels sehr schnell schlecht.
Perlensyndrom abgekapselte Wurmteile etc..
Auch wird die Verottung gefördert und beschleunigt.
Besonders wenn man sehr saures Material einbringt ist Kalk sehr wichtig.
Saurer Kompost in ausreichender Menge kann die kleinen sogar töten und die ganze Wurhaltung kippen.
Es geht auch mit mineralienreicher Erde aber da ist es schwieriger einzuschätzen.
Was in der Erde drin ist weisst ja nicht ohne ne Laborprobe.
Kieselgur hab ich bei mir noch nicht eingesetzt daher kann ich da nix beitragen.
Die Pflanzenkohle ist nicht zwingend nötig aber sinnvoll.
Hat eine starke stabilisierende Wirkung in der Wurmhaltung und bindet wärend der Kompostierung viele Nährstoffe.
(stinkt auch viel weniger bei der Kompostierung :lol: )
Gruss Gao (wave)
Zuletzt geändert von Gao am Sa 12. Okt 2019, 02:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von 's Biberweibchen » Sa 12. Okt 2019, 02:45

Mein "Kompost" im ehemaligen Futtersack riecht richtig gut. Ich habe am Anfang etwas Holzkohle mit rein getan und vielleicht hilft ja auch die Prise Kieselgur bei jeder neuen Zugabe.
Ich habe vor, mir mitsamt den Würmern dann auch das im Online-Laden angebotene Rettungsset zu bestellen. Reicht das als Starthilfe? Dann könnte ich meinen eigenen Vorkompost damit vielleicht aufwerten, ehe ich es portionsweise den Würmchen gebe. Macht das Sinn?
Wie kommt eigentlich die Bezeichnung JUDELS zustande? XD
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Gao » Sa 12. Okt 2019, 02:58

Noch ne Nachteule wa ;)

Das Rettungsset ist auf jeden Fall ne gute Sache hat so ziemlich alles bei was man braucht.
Zumindest für die Wurmhaltung dann.
Ob den Kompost damit aufwerten kanst ka..
Wie kommt eigentlich die Bezeichnung JUDELS zustande? XD
Wenn ich ned falsch liege ist das ne Mischung aus "Jungs" und "Mädels" :lol:
Hab ich hier mal aufgeschnappt so bisle en Insider von den Usern hier.
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von 's Biberweibchen » Sa 12. Okt 2019, 05:14

Gao hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 02:58
Noch ne Nachteule wa ;)

:oops: Ich schlafe oft tagelang nicht, weil's nicht geht. Das hat unangenehme Gründe. Jedenfalls nutze ich dann die Nachtzeiten, um durch den Wald zu laufen, zu lesen, oder was anderes sinnvolles zu tun, aktuell beispielsweise Badezimmer streichen. Während der Streichpausen schaue ich unter anderem hier rein. :lol:
Das Rettungsset ist auf jeden Fall ne gute Sache hat so ziemlich alles bei was man braucht.
Zumindest für die Wurmhaltung dann.
Ob den Kompost damit aufwerten kanst ka..
Das Rettungsset kommt mir eigentlich wie ein Starterset vor. Ein explizites Starterset fand ich nicht im Laden, nur ein Vorratsset. Mir geht's nur darum, dass ich alles so vorbereiten will, dass sich die Würmchen wohl fühlen bei uns.
Wie kommt eigentlich die Bezeichnung JUDELS zustande? XD

Wenn ich ned falsch liege ist das ne Mischung aus "Jungs" und "Mädels" :lol:
Hab ich hier mal aufgeschnappt so bisle en Insider von den Usern hier.
Aber die Würmchen sind doch eigentlich Zwitter. :)=
Darf man das noch so sagen? :)X Oder heißt das jetzt politisch korrekt "transidentitäre Würmer"? (irre) :roll: :D
Ich muss bei Judels immerzu an jodelnde Würmchen denken. :lol:
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Re: Erste kleine Wurmfarm - Vorbereitungen mit Kompost

Beitrag von Gao » Sa 12. Okt 2019, 05:44

Ja so ähnlich bei mir.
Wegen meiner chronischen Migräne brauch ich mehere verteile Schlafphasen ned nur eine lange.
Schlafe deshalb selten länger als 2-3h am Stück.
Die Nacht hat auch seine schönen Seiten ;)

Eben genau darum^^ Sie sind ja im Prinzip beides deshalb der Mix.
Denke ich zumindest :lol:
Klingt doch besser als "transidentitäre Würmer" ;)
(das is echt en Zungenbrecher)
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