Hörnchens Wurmfarm

Gibt es Probleme in der Wurmfarm? Möchtest Du Deine Can-o-Worms verbessern oder Dein Wurm Cafe säubern? Hier gibt es Tips und Fragen auf häufige Antworten!
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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Wurmcolonia » Sa 21. Apr 2018, 10:07

Hallo Nicky,
bevor Du "None" in Deinem Profil anzeigst, wähle doch besser "DIY Wormfarm" aus, auch wenn Du sie nicht selbst gemacht hast. Das dürfte nebensächlich sein. Hauptsache wir sehen überhaupt, dass Du eine Farm hast.
Wurmige Grüße
Claudia
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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Chaoshoernchen » Sa 21. Apr 2018, 10:19

Stimmt, könnte ich machen. Ich habs zwar in der Signatur stehen aber das liest wahrscheinlich auch nicht jeder.
Liebe Grüße
Nicky

P.s.: Ich nutze keine DIY Wurmfarm sondern eine (can), kann das aber im Profil nicht einstellen. Daher dieser Kompromiss. Und immerhin hab ich sie ja selbst aufgebaut. ;)

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Wurmcolonia » Sa 21. Apr 2018, 10:25

In das Signatur könntest Du auch noch ein Bild Deiner Farm mit anzeigen. Das gibt es bei den Smilies, wenn Du "Mehr Smilies anzeigen" anklickst findest Du das.
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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Chaoshoernchen » Sa 21. Apr 2018, 10:37

Oh, cool!
Danke!

So, heute checke ich mal ob der gewählte Platz definitiv auch nicht den Hauch von Sonne abbekommt, so wie ich das in Erinnerung habe. Und dann kommen die Judels wohl raus.

Ich glaube, als ich vorhin mal gespinxt habe ob sie schon am Erdbeerreste-Kompost sind, da hab ich gesehen wie ein Wurm einen Kokon abstreift. Bin mir aber nicht sicher. So oder so bin ich total fasziniert. :D
Liebe Grüße
Nicky

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Wurmcolonia » Sa 21. Apr 2018, 15:57

Hallo Nicky,

wenn Du Deine Judels nach Draußen stellst musst Du nicht nur darauf achten, dass sie nicht in der Sonne stehen. Auch wenn es im späteren Frühling oder im Sommer wärmer wird, kann es für die Judels Draußen zu warm werden. Sie vertragen maximal 30°C, manchmal wird auch eine geringere Temperatur genannt. Ich will meine Hand dafür nicht ins Feuer legen, was richtig ist, lieber etwas kühler halten. Wobei Du ja in der Nähe von Gummersbach wohnst. Da wird es nicht so schnell so heiß wie hier in Köln (hot) .

Der letzte Sommer war ja nicht so furchtbar heiß, bzw. die Hitzeperioden waren kürzer als im vorletzten Jahr. Damals habe ich meinen Judels eine Art Klimaanlage eingebaut, d.h. alte Marmeladengläser (ganz wichtig mit dicht sitzendem Deckel, sonst nehmen die Judels ein Bad im Wasser, was ich tatsächlich erlebt habe. Ein Wurm hat sich unter dem nicht ganz fest sitzenden Deckel ins Glas gequetscht und plantschte morgens quietschfidel im Wasser herum. Ich habe dann das Wasser abgeschüttet, den Wurm aus dem Glas geholt und in die Kiste gesetzt. Er hat sich dann ruckzuck eingegraben (Kompostwürmer können unter Wasser atmen, jedenfalls so lange, wie das Wasser ausreichend Sauerstoff hat.). Leider habe ich kein Foto, bzw. Vieo, davon, aber andere Fotos).

20160828_091550.jpg
Unter einem angehobenen Glas haben es sich die Judels gemütlich gemacht.

20160710_144931.jpg
Über der der Oberfläche schmiegen sie sich gern an das kühle Glas.

Wenn Deine Judels draußen stehen, würde ich die Farm auch mit einem Fliegengitter o.ä. sichern, damit sich keine Fliegen, Mücken oder anderes Gedöns, was in der Farm nichts zu suchen hat, es darin gemütlich macht oder sogar seine Eier darin ablegt. Die wirst Du dann nämlich nur noch schwer los.

Wurmige Grüße
Claudia
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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Chaoshoernchen » Sa 21. Apr 2018, 18:52

Hallo Claudia,

das ist kein Problem. Ich leb hier auf dem Land und hab direkt am Haus angeschlossen eine alte Scheune deren Erdgeschoss aus Steinen gemauert ist. Da ist es immer schön kühl drin. Wir überlegen gerade, dass die Judels in Doppeltür dieser Scheune, die wir eh nur als Rumpelkammer nutzen, gut aufgehoben sind.

Falls wir doch mal durch müssen, was nur alle sechs bis acht Wochen mal der Fall ist, falls überhaupt, dann sind die Judels schnell beiseite geschoben. Bis wir das aber angehen wird mein Mann erstmal noch ein Thermometer aufhängen und ich schau mal täglich nach den Temperaturen. Nicht, dass es eher zu kühl wird. :)

Danke für den Tipp mit den Fliegen. :)

Und die Klimaanlage für die Judels ist genial, die merk ich mir!
Liebe Grüße
Nicky

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Chaoshoernchen » Di 15. Mai 2018, 07:52

Guten Morgen,

ich update mal wieder (Oder sollte ich einen Fred im Tagebuchbereich erstellen? Ich war ja so "clever" das hier zu machen... :roll: )

Vor etwas über einer Woche hab ich Fakten geschaffen. Im Garten, auf der Stelle wo die Lombrico hin sollte, war doch zu viel Sonne. Und die Zwischentür zur Scheune war zu schmal. Also hab ich sie kurzerhand in die Küche gerollt, unters Fenster gestellt, einen Strauß künstlicher Blumen auf den Deckel gepackt und siehe da: Der Gatte hats erst am TAg drauf bemerkt. Weil ich ihn bat im Flur den Drehschrank auf seine alte Stelle zu stellen... 8-)

In den letzten Tagen im Flur hatte ich bemerkt, dass eine kleine Flucht in den Auffangbehälter eingesetzt hatte. Ehe ich die Judels in die Küche karrte hab ich also die Würmer zwei Ebenen nach oben verfrachtet. Gestern gabs dann die erste Kontrolle vom Auffangbehälter. Und siehe da: Sechs oder sieben Stück. Nichts im Vergleich zu den geschätzten 30 Stück von vor ca. einer Woche.
Ich habe das Gefühl, der neue Standort tut der ganzen Sache gut. Und ich habe auch einen Verdacht, warum. Jeden Tag, wenn der Gatte heim kommt und seine Jacke in den Flur hängt, folgt ihm nämlich der sich freuende Hund. Ich argwöhne, dass das doch etwas viel Unruhe und Erschütterung war. In der Küche ist zwar mehr Leben, aber hier wedelt keiner in direkter Nähe zur Lombrico enthusiastisch durch die Gegend. Könnte das sein?

Der Gatte hat sich endlich auch überwunden die Judels zu füttern. Das wollte er die ganze Zeit nicht, weil: "Vielleicht mach ich da was falsch?"
Ähm, das sind Würmer. Kompostwürmer... Ich hab ihm die Liste in die Hand gedrückt und ihm gesagt: "Frag mich wenn du unsicher bist". Gut wars. Vor zwei Tagen hat er das erste Mal tapfer die kaum noch existente Hanfmatte angehoben und "auf 2 Uhr, damit du gucken kannst ob sie es fressen!" eine handvoll zerdrückten Salat reingegeben.

Da kommen wir übrigens zu einer Frage, die ich hätte: Wann kommt eigentlich die nächste Hanfmatte drauf? Die jetzige hängt in Fetzen, deckt die Judels aber noch teilweise ab. Ich kann sie aber kaum noch anheben sondern verschiebe das nur noch wenn ich Futter rein gebe. Und schieb es dann so gut es geht wieder drüber...
Liebe Grüße
Nicky

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Rumbleteazer » Di 15. Mai 2018, 18:01

Hallo Nicky (wave) ,

das liest sich doch ganz gut :) Ich texte mal im Zitat.
Chaoshoernchen hat geschrieben:
Di 15. Mai 2018, 07:52
In den letzten Tagen im Flur hatte ich bemerkt, dass eine kleine Flucht in den Auffangbehälter eingesetzt hatte. Ehe ich die Judels in die Küche karrte hab ich also die Würmer zwei Ebenen nach oben verfrachtet. Gestern gabs dann die erste Kontrolle vom Auffangbehälter. Und siehe da: Sechs oder sieben Stück. Nichts im Vergleich zu den geschätzten 30 Stück von vor ca. einer Woche.
Ich habe das Gefühl, der neue Standort tut der ganzen Sache gut. Und ich habe auch einen Verdacht, warum. Jeden Tag, wenn der Gatte heim kommt und seine Jacke in den Flur hängt, folgt ihm nämlich der sich freuende Hund. Ich argwöhne, dass das doch etwas viel Unruhe und Erschütterung war. In der Küche ist zwar mehr Leben, aber hier wedelt keiner in direkter Nähe zur Lombrico enthusiastisch durch die Gegend. Könnte das sein?
Im Auffangbehälter sind die bestens aufgehoben, solange es dort eine feuchte Rüchzugsmöglichkeit git. "Unruhe" stört die Würmlies nicht im geringsten. Obwohl die Judels 24 Stunden aktiv sind, machen die doch Täglich einige Stunden Pause und rollen sich in der Zeit zu einer Kugel zusammen.
Chaoshoernchen hat geschrieben:
Di 15. Mai 2018, 07:52
Der Gatte hat sich endlich auch überwunden die Judels zu füttern. Das wollte er die ganze Zeit nicht, weil: "Vielleicht mach ich da was falsch?"
Ähm, das sind Würmer. Kompostwürmer... Ich hab ihm die Liste in die Hand gedrückt und ihm gesagt: "Frag mich wenn du unsicher bist". Gut wars. Vor zwei Tagen hat er das erste Mal tapfer die kaum noch existente Hanfmatte angehoben und "auf 2 Uhr, damit du gucken kannst ob sie es fressen!" eine handvoll zerdrückten Salat reingegeben.

Da kommen wir übrigens zu einer Frage, die ich hätte: Wann kommt eigentlich die nächste Hanfmatte drauf? Die jetzige hängt in Fetzen, deckt die Judels aber noch teilweise ab. Ich kann sie aber kaum noch anheben sondern verschiebe das nur noch wenn ich Futter rein gebe. Und schieb es dann so gut es geht wieder drüber...
Wie tapfer dein Männe doch ist *grinsel*. Ich denke mal, er ist kein Angler ;)

Wenn die Matte soweit zerfleddert ist, leg doch einfach ne neue drauf. Die verkleben durch den Wurmhumus ruck zuck. Somit hast Du bei einem Anheben leichteres Spiel ;)

Grüßlichkeiten, Dirk

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Chaoshoernchen » Di 15. Mai 2018, 22:18

Huhuu Dirk,

nein, er ist kein Angler. ;)
Er ist die Sorte Mensch, die diese dicken fetten Schnacken nach draußen schafft wenn ich mit dem Buch hinterher wetze weil ich die so gruselig finde. :D
Aber dafür hat er auch kein Problem Getier aller Art anzupacken und ist laut eigener Aussage froh eine Frau zu haben die mal beherzt so einen Wurm hochhebt und von A nach B transportiert ohne direkt mit Ihhhhhh-Rufen die Flucht zu ergreifen. (Ich argwöhne manchmal, er hat da so seine Erfahrung. :lol: )

Die Judels haben für ihn jetzt mehr den Platz von nützlichen Arbeitshaustieren eingenommen, da will ers dann auf jeden Fall richtig machen und den Tieren nicht gedankenlos schaden. Und wegen sowas lieb ich ihn. :)

Danke für deine Ausführungen! Ich dachte, die Judels sind da unten hier und da in größeren Mengen anzutreffen weil der Hund (Australian Shepherd) volle Möhre dagegen wedelt.
Kann ich mir das Kontrollieren der Ablaufwanne denn weitestgehend sparen? Die haben ja eine Rettungsinsel und feucht ist es da unten auf jeden Fall auch.
Bis jetzt hab ich so alle 14 Tage mal reingeschaut und bei der Gelegenheit alles nach oben verfrachtet was sich da unten häuslich eingerichtet hatte.

Das mit der Hanfmatte mach ich sobald sie die nächste Futterration haben. Danke für den Tipp. :)
Liebe Grüße
Nicky

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Re: Hörnchens Wurmfarm

Beitrag von Rumbleteazer » Mi 16. Mai 2018, 18:51

Hallo Nicky,

danke, für das grinsen in meinem Gesicht :D , klingt ja sehr harmonisch bei euch. Vielleicht sollte er die Würmlies als Sklaven betrachten, die gehegt und gepflegt werden möchten (bat) :)= ;) Nee, Spaß... ich liebe unsere Miniboas und meine Frau hat sich inzwischen mit ihnen "angefreundet". Ich warte nur noch darauf, das sie anfängt Namen zu verteilen. Bei 30.000 Judels + hat sie da eine Lebensaufgabe :)X

Das Auffangbecken musst Du so lange Täglich kontrollieren, bis die nächste Ebene aufgesetzt wird. Grund = es ist noch nicht genügend "Erde" vorhanden, um den Würmern einen optimalen Lebensraum zu geben. Man bedenke... Mistwürmer haben sich über 10.000 Jahre entwickelt (nach der letzten Eiszeit). Die "Spezialisten" der Biologischen Müllabfuhr (Fetida, Andrei) leben und arbeiten in der oberen Schicht der Erde (20cm tief). Mistwürmer der Art Hortensis gehen auf 30cm runter. Tauwürmer sind da z.B. schon anders drauf und leben in bis zu 4 Metern Tiefe.

Die höchste vermehrungsrate hat Fetida mit bis zu 10 Larven pro Kokon, Die Hortensis schaffen jeweils nur eine Larve pro.

Wie gesagt, solange die Starterkiste nicht voll ist, können die Würmlies bei der Suche nach Schlafstätte durchaus in die Leere fallen. Machen Judels Pause, graben sie sich ein und machen in einer Kugel Siesta.

Man mag es nicht glauben, aber obwohl ich zum Teil schon an der 3ten Ebene arbeite, schaue ich doch noch täglich in die leere Kiste... alleine schon um mich zu beruhigen. Es könnten ja unliebsame Neubürger einziehen, die nicht willkommen sind.

Haste Dein Tagebuch schon eröffnet? Zur Eröffnung hätte ich gern ein Teil einer toten Kuh und Gerstensaft :oops: :P

Taktkonform, Dirk

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