Platanenlaub kompostieren

Fragen zu Komposthaufen? Haben Sie einen Haufen Pferdemist der entsorgt werden muss?
Benutzeravatar
Trulllla
Moderator
Moderator
Beiträge: 269
Registriert: Do 26. Apr 2018, 20:18
Wormery: DIY Wormery

Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Trulllla » Sa 15. Dez 2018, 15:27

Hi,
wir haben Platanenlaub im Garten, das ich gerne kompostieren möchte. Was muss ich dabei beachten, bzw wie kriege ich das Laub ans kompostieren?
Bei manchen Bäumen liegt es ja an der Gerbsäure, dass sich das Laub nur schwer zersetzt, aber ich weiß nicht, ob das auch bei der Platane der Grund ist. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?
Danke schon mal!
Pfiffikus
Wurmmeister
Wurmmeister
Beiträge: 559
Registriert: Mi 13. Nov 2013, 15:37
Wormery: DIY Wormery
Wohnort: zu Hause
Kontaktdaten:

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Pfiffikus » So 16. Dez 2018, 02:08

Ihr habt Platanen im Garten? Womöglich selbst gepflanzt? Das sind keine einheimischen Bäume - für die Artenvielfalt hierzulande relativ nutzlos.

Diese Bäume haben keinen Blütenschmuck, weder Pollen, noch Nektar als Bienennahrung, keine genießbaren Früchte, keine für heimische Insekten verwertbaren Blätter, keine essbaren Früchte und werfen im Herbst dieses schwer kompostierbare Laub ab. Allenfalls könnte eine Astgabel als Platz für ein Vogelnest dienen oder Du könntest einen Nistkasten in diesem Baum aufhängen. So viel zu meiner Meinung über Platanen.

Nun, wenn der Baum schon da steht, könntest Du mit den üblichen Methoden versuchen, die Rotte zu beschleunigen.
- Epidermisverletzungen durch Schreddern
- Abtötung der Zellen durch Einfrieren, Hitzeeinwirkung oder Milchsäuregärung
- Impfung mit Mikroben, gerne auch durch Würmer.

Wenn das nicht hilft, dann nur eins: Geduld!


Pfiffikus,
der keine eigenen diesbezüglichen Erfahrungen mit Platanenlaub hat
Benutzeravatar
Trulllla
Moderator
Moderator
Beiträge: 269
Registriert: Do 26. Apr 2018, 20:18
Wormery: DIY Wormery

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Trulllla » So 16. Dez 2018, 11:53

:D
Sie gehören definitiv nicht zu meinen Lieblingsbäumen, und deswegen sind es auch nicht meine Bäume, sondern die Straßenbäume hier, deren Laub in unserem Garten landet. Sie sind halt hart im Nehmen, was Schadstoffe angeht, und werden deswegen gerne an Straßen gepflanzt.
Bin ich jetzt rehabiitiert?

In unseren Tiefühler werde ich das Laub sicher nicht packen, aber vielleicht fällt mir aufgrund deiner Liste noch was praktikables ein.
Danke!
Eberhard
Schon länger dabei
Schon länger dabei
Beiträge: 185
Registriert: Do 23. Nov 2017, 21:52
Wormery: None (yet)

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Eberhard » So 16. Dez 2018, 11:59

Ich würde als Erstes die Gegenfrage stellen: Was hast Du außerdem noch bzw. was kannst Du zusätzlich mobilisieren und bereitstellen? Du hast doch wohl nicht vor, dieses Laub pur und trocken zu einem guten Kompost zu verwandeln?
Das fragt einer, der auch in diesem Herbst schätzungsweise 8 Kubikmeter Fichtenreisig (und einiges anderes) in die Kompostierung überführt hat und der jegliches Biomaterial als Chance und nicht als Last begreift.
Die übliche sinnvolle Zusammenstellung eines Substrates zum Kompostieren ändert sich doch nicht grundlegend, wenn man ein zusätzliches Ausgangsmaterial in die Betrachtung nimmt.

Eine Ausnahme mache ich jetzt bei Laub von Walnussbäumen, weil man da nachsagt, dass es pflanzenwachstumsstörende Stoffe enthält. Aber kleinkriegen und kompostieren lässt es sich auch, das ist nicht das Problem.
Mit freundlichem Glück Auf!
Eberhard
Pfiffikus
Wurmmeister
Wurmmeister
Beiträge: 559
Registriert: Mi 13. Nov 2013, 15:37
Wormery: DIY Wormery
Wohnort: zu Hause
Kontaktdaten:

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Pfiffikus » So 16. Dez 2018, 12:33

Trulllla hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 11:53
Bin ich jetzt rehabiitiert?
Ja, ich meine, das kann man gelten lassen.

Eberhard hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 11:59
Eine Ausnahme mache ich jetzt bei Laub von Walnussbäumen, weil man da nachsagt, dass es pflanzenwachstumsstörende Stoffe enthält.
Von dieser Sorte gibt es noch mehr. Thuja zum Beispiel.

Und dann gibt es noch die Sorte Laub, in dem giftige bzw. eklige Stoffe eingelagert sind, so dass sie von Fressfeinden sowie von Pilzen und anderen Mikroben gemieden werden. Platane und Ginkgo gehören dazu. Deren Fressfeinde und Krankheiten sind ebenso wenig hier heimisch, wie diese Arten selbst. Aus diesem Grunde werden sie vom Gärtner als "robust" und "hart im Nehmen" charakterisiert.

Auch die Rosskastanie ist eine südlich der Alpen beheimatete Art, die lange Zeit bei uns als sehr robust galt. Aber wehe, wenn es ein geeignetes Insekt schafft, sich hier zu verbreiten!!! So etwas konnten wir vor einigen Jahren beobachten. Da wurde bei uns die bis dahin unbekannte Miniermotte eingeschleppt. Seit etwa 20 Jahren verfärben sich die Kastanienblätter i Sommer braun. Natürliche Fressfeinde hatte die Miniermotte lange Jahre nicht. Inzwischen haben es aber einige Meisenschwärme gelernt, dass man die minierten Kastanienblätter aufpicken kann, um dort eine leckere Raupe zu finden.


Pfiffikus,
der gerne auf die von der Nachbarschaft verschenkten, schwer kompostierbaren und für Würmer wenig nützlichen Fichtennadeln und -zapfen verzichten würde
Eberhard
Schon länger dabei
Schon länger dabei
Beiträge: 185
Registriert: Do 23. Nov 2017, 21:52
Wormery: None (yet)

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Eberhard » So 16. Dez 2018, 12:53

"schwer kompostierbar" ... das weckt immer den Eindruck, es würde uns jahrzehntelang begleiten, um dann doch irgendwie (über den Hauch der Ewigkeit) in Staub zu zerfallen ...?
Klar ist doch, dass ein paar frische Grashalme schneller kompostiert sind als ein Holzstubben oder ein Schweinekopf. Da muss man mit Methoden und Rahmendaten passend umgehen. Mit Materialien erzeugt in der Natur wird das aber regelmäßig einfacher sein als bspw. mit dem schon diskutierten kompostierbaren Plastikbechern.

"giftig, eklig" ... ist eine momentane individuelle Beurteilung. Einen vermatschten Apfel wird ein Kompostwurm auch anders wahrnehmen als der Kunde am Hochglanz- Obstregal im Supermarkt.

Entscheidend ist eher, was nach der Umstrukturierung/Kompostierung an Schädlichem übrigbleibt und weiter am Kreislauf teilnimmt. Das Gemüse, das auf eigenem Kompost wächst, will man doch auch wieder essen.
Mit freundlichem Glück Auf!
Eberhard
Silvaner
Wurmling
Wurmling
Beiträge: 7
Registriert: Do 13. Dez 2018, 17:23
Wormery: None (yet)

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Silvaner » So 16. Dez 2018, 18:10

Eberhard hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 12:53
Entscheidend ist eher, was nach der Umstrukturierung/Kompostierung an Schädlichem übrigbleibt und weiter am Kreislauf teilnimmt. Das Gemüse, das auf eigenem Kompost wächst, will man doch auch wieder essen.
Warum geben dann alle Pappe oder Papier in die Farm? Das ist etwas, was ich so ganz und gar nicht verstehe.

Jeder möchte so sauberen Humus wie möglich. Warum dann Pappe in die Wurmfarmen geben?

Die wichtigsten Rohstoffe für die industrielle Papierherstellung sind Holz und Altpapier. Daneben werden auch bestimmte Einjahrespflanzen als Rohstoffquelle genutzt. Alle cellulosehaltigen Stoffe sind grundsätzlich zur Papierherstellung geeignet, zum Beispiel auch Apfelschalen.[46][47]

Aus den Papierrohstoffen werden die Faserstoffe (Halbstoffe) hergestellt. Zu den Primärfaserstoffen, die nur einmal oder erstmals zur Produktion eingesetzt werden, zählen Holzstoff, Halbzellstoff und Zellstoff. Der aus Altpapier hergestellte Altpapierstoff ist ein Sekundärfaserstoff (Recyclingstoff).

*Wiki Ende*

Was wohl alles in der Pappe vom Wertstoffhof drinne ist? Schaut bei der nächsten eigenen Verwertung mal in die Kontainer. Daraus wird Pappe gemacht ;)
Pfiffikus
Wurmmeister
Wurmmeister
Beiträge: 559
Registriert: Mi 13. Nov 2013, 15:37
Wormery: DIY Wormery
Wohnort: zu Hause
Kontaktdaten:

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Pfiffikus » So 16. Dez 2018, 23:31

Glück Auf Eberhard!
Eberhard hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 12:53
Da muss man mit Methoden und Rahmendaten passend umgehen.
Wohl wahr.

Fairerweise solltest Du einigen Forenmitgliedern hier zugestehen, dass ihnen einfach der Platz fehlt der erforderlich ist, um solche ansehnlichen Mengen Reisig usw. zu Humus zu verarbeiten, wie Du es praktizierst. Genieße diesen Luxus, den Du hast!


Pfiffikus,
der volles Verständnis dafür hat, wenn hier so manche Materialien als "wenig geeignet für die Wurmfarm" gekennzeichnet werden
Eberhard
Schon länger dabei
Schon länger dabei
Beiträge: 185
Registriert: Do 23. Nov 2017, 21:52
Wormery: None (yet)

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Eberhard » Mo 17. Dez 2018, 13:06

Fairerweise ...
Daher waren meine ersten Worte die Frage nach den Ausgangsbedingungen. "Platanenlaub im Garten", welches folglich in Mengen störend vorhanden ist, lässt auf etwas vorhandene Gartenfläche schließen, der Wille zur Kompostierung und somit zur Bereitstellung einer nötigen Fläche für Komposthaufen oder Thermokomposter ist hier auch vorauszusetzen. In der Stadtwohnung mit der Wurmfarm in der Küche hat man aber sicher das eingangs genannte Problem nicht.

Um alternativ bzw. parallel zu einer Flächenrotte, welche für sich auch in vielen Fällen positive Effekte hat, eine zentrale Rotte vorzunehmen, braucht man schon etwas Platz, Mindestmaße 1 mal 1 Meter in der Fläche. Ein Mehr ergibt sich aus Möglichkeiten und Notwendigkeiten.

Dann gibt es die generellen Hinweise für Kompostierung:
- C/N-Verhältnis (Zielwert etwa 25:1). Laub wird jetzt nicht mehr grün sein, der Stickstoffanteil wird somit recht gering sein. Falls man trotz der jetzigen Außentemperaturen mit einem Rottevorgang beginnen will, müsste man Stickstoff zuführen. Grünmasse wie Rasenschnitt dürfte derzeit ausfallen, Mist hat man meist nicht selber und kann oder will ihn nicht besorgen und verwenden. Beim fleißigen Wurmfarmer wird auch kaum Grünes in benötigten Größenordnungen aus der Küche abfallen.
Eigener Urin, den man nicht im Wasserklosett wegspült, oder Wasser aus dem Schmutzbereich einer eigenen laufenden(!) biologischen Kleinkläranlage liefern auch Stickstoff.
- Feuchtigkeit zwischen 30 und 70 Prozent: Mikroben brauchen Wasser für Stoffwechsel und Fortbewegung. Ein Zuviel an Wasser führt aber zu einer Verschiebung zu anaeroben Verhältnissen und zum Faulen (sehr ungewünscht).
- Luftigkeit im Substrat, herzustellen über Mischung von groben und feinen Anteilen. Hat man nur Laub, wird sich das bei Druck und Feuchtigkeit sehr verdichten.
- Vielfalt ist besser als Einfalt. Ein zu erzielender Humus wird hochwertiger sein, wenn man eingangs unterschiedliche Ausgangsstoffe zusammenbringt. Die verschiedenen Stoffe bringen dann auch verschiedene Mikroben mit und fördern diese.
- Mineralische Beimischung. Hier wird üblicherweise Urgesteinsmehl, Kalk, Bentonit u.a. eingesetzt. All das muss man aber i.d.R. kaufen. Sofern man nur auf Kompostierung abzielt und nicht eine zusätzliche Aufwertung von z.B. Sandböden, kann an sich da aber auch mit normaler bis minderwertiger Erde behelfen. Holzasche enthält Größenordnung 20 bis 45 Prozent Kalk, viel Kali und ordentlich Phosphor und Magnesium - aus eigener sauberer Verbrennung von unbehandeltem Holz (nicht gerade vom Autobahnrand) kann man die als Rohstoff verwerten statt als Abfall zu entsorgen.
Ich habe immer überlegt, wo kriege ich Erde her, wenn der Garten bestellt und bewachsen ist und ich auch keine Löcher in eine Wiese graben will. Irgendwann fiel mir auf, dass auf der Wiese, die ich ab und an mähen muss, immer mal Maulwurfshaufen auftreten, die beim Mähen sehr stören, manche schon von der Ansicht her. Solche Maulwurfshaufen kann man breitziehen, oder man kann sie abtragen und die Erde dem eigenen Kompost zur Einmischung zuführen. Da Maulwürfe Würmer jagen, ist diese Erde oft durch deren Anwesenheit von besserer Qualität, und teilweise gibt es gratis einige Wurmkokons. Die Erde wird dann auch nenneswert nützliche Mikroben mitbringen, das eher sterile Urgesteinsmehl wohl kaum.
Interessant sind auch Abfälle von alten Häusern: Lehm, Ziegelmehl, gesiebter Kalkputz. Alte Häuser kann man bei Abriss breitziehen und direkt Kartoffeln darauf anbauen. Der Abrissschutt von modernen Häusern kann dagegen nur als Sondermüll entsorgt werden.
Was will ich sagen: Es lohnt sich, wenn man mit offenen Augen durch die Gegend läuft. Manchmal kann man das Zeug, was einen selber oder einen Nachbarn stört und was "entsorgt" werden muss, auf kurzem Weg als Rohstoff wiederverwerten, so wie es die Natur vorlebt.
- Pflanzenkohle (ungleich Holzasche und ungleich Grillkohle), aus eigener Erzeugung oder durchaus auch besorgt aus Resten von einem Brauchtumsfeuer, wird dem Kompost gut tun durch Bindung von Nährstoffen, die sonst durch Vergasung oder Versickerung ins Grundwasser entfleuchen können. Daneben wird man auch unmittelbar eine deutliche Minderung von Gerüchen feststellen, die manchmal auftreten könnten. Der Stickstoff, der durch die Kohle gebunden wird, kann nicht mehr als Ammoniak das Substrat vergiften oder uns in die Nase fahren. Später im Boden hat eine aufgeladene Pflanzenkohle auch eine Reihe von positiven Wirkungen. 55 Anwendungen von Pflanzenkohle

Zurück zum Platanenlaub: Zum Mischen braucht man genannte Materialien zzgl. Vielfalt an Mikroben (Starterkultur z.B. aus Altkompost, Pflanzenjauchen, Komposttee oder vieles andere). Das Ganze hat man jetzt als Vorrat (mit eigenem Platzbedarf) vorhanden oder man kann es sich kurzfristig organisieren.
Falls man das nicht zeitnah schafft, muss man über die Lagerung des Laubes nachdenken, wobei man trotzdem schon mischen sollte mit dem, was man hat, um die "schwere Zersetzbarkeit" zeitlich und stofflich schon mal zu beginnen. Habe ich das Laub mit bspw. Erde und anderen schweren Zeugs gemischt, wird es auch weniger durch Wind wegfliegen, womit man dann sonstige Maßnahmen wie Laubsäcke und solche Behältnisse verkürzen bis einsparen kann.

Daneben noch ein Nebengedanke: Auf solch eine Vorratshaltung können auch viele Dinge gegeben werden (wenn möglich gleich einmischen), an die man weniger denkt: Überschüsse, was man nicht als Wurmfutter verwenden kann, das Kochwasser von Pasta, Kartoffeln, Klößen, ausgespülte Reste von Soßen, Dressings, Essensresten, das zerkleinerte Küchentuch von der ausgewischten Fettpfanne, die sauer gewordene Milch, Teereste u.ä.
Überall sind organische Reste drin, die dann nicht den Abfluss verstopfen, sondern zur bunten Party im Kompost beitragen. Eines wird da auch klar: Um so größer der vorhandene Komposthaufen ist, um so entspannter kann man da zu Werke gehen, und um so einseitiger und armseliger vorhandene Ausgangsstoffe sind wie das genannte Laub oder mein gehäckseltes Fichtenreisig, auch.
Mit freundlichem Glück Auf!
Eberhard
Benutzeravatar
Trulllla
Moderator
Moderator
Beiträge: 269
Registriert: Do 26. Apr 2018, 20:18
Wormery: DIY Wormery

Re: Platanenlaub kompostieren

Beitrag von Trulllla » Mo 17. Dez 2018, 23:26

Danke, Eberhard!
Von Essenresten wird ja immer abgeraten wegen der Ratten, die werde ich also nicht zugeben.
Ich will auch nicht dauerhaft einen Kompost anlegen, bloß dieses Laub loswerden, dass ja besonders widerstandsfähig ist. Aber an Pferdemist komme ich gut ran, vielleicht bringt das ja schon etwas. Ansonsten freuen sich die Würmer.
Danke für die vielen Tipps!
Antworten