Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works)

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Eva Fellkugeln
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Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works)

Beitrag von Eva Fellkugeln »

Hallöchen.

Ich stelle mal meine Bilder hier so rein, wie ich meine Wurmfarm in einem anderen Nichtwurmforum dokumentiere, also nicht wundern.

Am 25.04.20011 sind die Würmer erstmal aus der Heimat mit mir zu Hause angekommen.

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Da sie wohl verwirrt sein können durch die Vibrationen der Autofahrt, lies ich heute Nacht das Licht brennen, damit sie nicht auf Wanderschaft gehen :?:
So sieht es in so einem Wurmsack mit ca. 1000 Würmern aus:

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Den ersten Sack lies ich in meinem Komposter frei, der ja eigentlich ein Schnellkomposter sein soll, ich davon aber bisher noch nix gemerkt habe. Ich bin sehr gespannt, was die Würmer nun machen und ob sich dann ein Unterschied zu dem anderen Komposter zeigt. Auch hier muss ich nun geöffnet lassen, damit die Würmer sich an ihre neue Umgebung gewöhnen:

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Dann habe ich ca. einen halben Sack Würmer auf das obere Beet geschüttet (hier sollte es ja noch eigenhändig gefangene Würmer haben):

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...und den die andere Hälfte kommt auf ein neues anderes Projekt:

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Hier ist der Inhalt des ersten kleinen Aussengeheges gelandet. Wir waren schon beim Ausräumen überrascht, dass wir den einen oder anderen Regenwurm fanden, sowie zahlreiches anderes Getier und, dass es teilweise schon im Gehege zu Erde wurde. Nun bekommen die Regenwürmer hoffentlich tatkräftige Unterstützung, falls die neuen Würmer nicht in Nachbars Garten abwandern.
Schlussendlich will ich mit diesem Meerimist gerne die Wiese ein bisschen ausgleichen und eben Heuwiese ansäen um damit Bauchwehunkraut für die Meeris zurückzudrängen.

Noch ein Bild von den Babywürmern:

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Sind sie nicht niedlich :)=
Den dritten Wurmsack verteilte ich auf das untere Beet (das wohl mindestens drei Säcke für sich alleine gebrauchen könnte, aber auch hier hab ich schon eigenhändig gefangene Würmer ausgesetzt):

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und auf den Komposthaufen, der Hauptsächlich aus Gras- und Heckenschnitt besteht:

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Nun bin ich also extremst gespannt, ob es sich irgendwie positiv zeigt, dass ich ca. 3000 Würmer in meinem Garten frei gelassen habe... (wave)
Grüssle Eva
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Eva Fellkugeln
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von Eva Fellkugeln »

Hier die Bilder vom Wurmfarm basteln:

Erstmal das Material

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Ganz links die Würmer, der Sockel, die Arbeitsschalen, hinten Wurmpellets und davor so Koksfasern, die Auffangschale, davor geschreddertes Paier (irgendwie niedlich, dass sie das mitliefern), die kleinen Teile sind der Griff für den Deckel und der Ablaufhahn, dann noch der Deckel und eine Hanfmatte. Das Papier sind jede Menge Anleitung und Tips usw.

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Sockel und erster Kasten zusammengeschraubt, und zwar der mit dem Loch
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Da sind schon die Auffangschale mit Hahn montiert und auf Dichtigkeit getestet und die erste Arbeitsschale, in der die Würmer dann leben sollen.

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Vorbereitung des Wurmbetts, Zeitungspapier, darauf das angefeuchtete Kokosmaterial, zerstossene Eierschalen (man gut, es war gerade Ostern), Steinchen (dafür hab ich mal alte Seramiskügelchen benutzt) und etwas vorkompostiertes Laub.

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Dazu die Papierschnitzel

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Das ganze einmal gut durchgemischt. In der rechten unteren Ecke habe ich das Wurmfutter platziert, das besteht aus einer alten Avocado, trockenen Pflanzenteilen und den Wattepads mit meiner inzwischen vertrockneten Kresse.

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Tatata die Würmer *wuselwusel*

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Noch die Hanfmatte drauf

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Und so sieht das ganze dann mit Deckel aus.

Den Würmern scheint es gut zu gehen. Sie stehen jetzt in meinem Hausflur und wurden zwei weitere Nächte beleuchtet, offenbar sind sie nicht geflüchtet. Gestern kam dann der Deckel drauf und es gibt keine Nachtbeleuchtung mehr.

Ich bin megalomonster gespannt, ob das wirklich funktioniert. :?:
Grüssle Eva
kiko63505

Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von kiko63505 »

Hallo Eva,

Willkommen im Club und vielen Dank für Deine Beiträge und die schönen Bilder.
Den Start hast Du ja schon hinter Dir und anscheinend sehr gut überstanden...Gratulation.

Schnellkomposter ist immer eine Auslegungsache, gut Ding brauch eben seine Zeit. Der Besatz im Komposter wird Dir sicherlich viel Freude und guten Humus bringen. Bitte immer auf ausreichend Feuchtigkeit im Komposter achten, das trifft aber auch auf das Freiland und Deine Farm zu.
Deine Kompostwürmer im Freiland bleiben Dir solange erhalten wie diese ausreichend Nahrung finden, hier immer darauf achten das sich mindestens 5cm Mulch, oder sonstiges verwertbares Futter, über dem eigentlichen Substrat befinden. Sollte die Freifläche der Sonne ausgesetzt sein, so wäre es zu empfehlen diese zu beschatten.
Ich wünsche weiterhin frohes werkeln und freue mich auf weitere Berichte.
kiko
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Wurmbär
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von Wurmbär »

Hallo Eva

(willkommen) im Club!

Auch ich hoffe auf viele neue Berichte ... und ganz viele Fotos.

Gruß
Wurmbär
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Eva Fellkugeln
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von Eva Fellkugeln »

Herzlichen Dank für die nette Begrüssung :oops:

Ja, tatsächlich ist das alles noch sehr spannend und ich bin sehr motiviert.
Bei den Draussenwürmern ist das ja eher, wie soll ich sagen, schwierig. Die hab ich nur schnell unter der Oberfläche verschwinden sehn und kann jetzt nur abwarten, was sich da tut und ob es für mich einen sichtbaren Effekt gibt.
Hmm, ich muss mal schauen, ich habe einen sehr sonnigen Garten und ich glaube nicht, dass ich jeden Wurmfreilassungsort in Zukunft giessen werde. Dort wo die Beete sind, wird spätestens nach dem Rauspflanzen regelmässig gegossen und immo regnets ja immer mal wieder. Sind die Würmer im Sommer denn wirklich so empfindlich? In freier Wildbahn müssen sie ja auch mit trockenem Wetter zurechtkommen, oder?
Beim Komposter bilde ich mir schon ein, dass die Masse ein bisschen abgesackt ist, vielleicht liegt das wirklich an den Würmern oder daran, dass ich ihn nun offen gelassen habe oder eben an meiner Einbildungskraft :D In den anderen Bereichen sehe ich noch nicht wirklich einen Unterschied und nach dem Würmern graben wollte ich noch nicht :)

Interessanterweise habe ich nun schon zig Mal die Anleitung gelesen und dennoch stelle ich fest, dass ich doch rasch unsicher werde, ob es den Würmern in meiner Farm auch wirklich gut geht. Wenn ich den Deckel öffne, riecht es schon noch ein bisschen nach Biomüll. Die Hanfmatte ist leicht feucht. Meistens sind einzelne Würmer auf der Hanfmatte oder doch am Deckelrand, durch das Licht verziehn sie sich dann aber schnell.
Ich hab das Gefühl, dass hier die Masse auch schon etwas zusammen gegangen ist. Würde es Sinn machen alles einmal durchzurühren, damit es wieder lockerer ist und wieder mehr Sauerstoff dran kommt? Hab die Würmer schon rund um die Avocado gesehn. Gestern hab ich dann mal einen Teebeutel reingelegt und da waren heute Würmer drinne. Wie schnell sollte denn so ein Teebeutel nicht mehr so richtig sichtbar sein?
Da ich mal Friseurin gelernt habe, hab ich heute dem Sohn von meinem Freund die Haare geschnitten und mal ein Beutelchen Haare aufbehalten. Kann ich das meiner Jungfarm schon zumuten? Haare an sich sind ja sowieso ein sehr gutes Düngemittel, da sie ja aus den Elementen SCHON (Schwefel, Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff) bestehen. Ausserdem habe ich lange Haare, man kann sich wohl vorstellen, was da so in einer Bürste hängen bleibt.

Ich finde es äusserst faszinierend was man überhaupt alles in eine Wurmfarm geben kann :?

Bilder und Berichte gibt es sicherlich noch, da ja in meinem bevorzugtem Meeriforum meine irre Idee gespannt mitverfolgt wird.
Grüssle Eva
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dynamind
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von dynamind »

Gute Idee hier mal Farbe reinzubringen :P
Sehr lustig - es scheinen bei jedem Farm Neu-Besitzer sehr ähnliche Prozesse abzulaufen - zumindest habe ich mich beim lesen deines letzten Berichts an meine ersten Tage und Wochen mit der Wurmfarm erinnert - ich glaube ich habe auch dauern die Nase reingesteckt um zu schauen ob und was passiert :roll: .
Oberstes Gebot am Anfang ist - würde ich sagen - nicht zu viel füttern und erstmal wenig oder keine Experimente und natürlich ... Ruhe bewahren ;) .
Relativ schnell angenommen werden weiche Sachen (Melone, Banane, Kaffeesatz usw.), Kraut und Rüben u.ä. braucht recht lange bis es verarbeitet ist - bei matschigen Beigaben natürlich auch Pappe zugeben damit es nicht zu feucht wird. Die Würmer verhungern aber auch nicht so schnell.
Herumrühren schadet nicht, denke ich, mache ich auch ganz gerne - ist ja auch interessant :P Vor allem kann man dadurch Klumpungen erkennen und auflösen bevor sie faulen. Man bekommt dadurch auch ein Gefühl für die Nässe und kann gegebenenfalls mit Pappe gegen zuviel Nässe ansteuern.
Mein Eindruck ist auch immer, dass der Biomüll sehr schnell in sich zusammenfällt - das heisst aber nicht, dass man dann schon unbedingt nachlegen sollte. Aber ehrlich gesagt bin ich was die Futtermengen angeht auch noch am experimentieren - aber ich versuche mich an den Grundsatz lieber zu wenig als zu viel zu halten - weil es eben durch zuviel Futter schnell kippt. Und mir ist die Farm schon einmal gekippt (allerdings durch verdichtetes Altsubstrat) und es ist erstmal sehr traumatisierend wenn alle Würmchen peu a peu verschwinden - bei mir waren zum Glück schon Eier da und sie sind auferstanden wie ein Phönix aus dem Biomüll
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Eva Fellkugeln
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von Eva Fellkugeln »

Ich mag einfach etwas Grün :D

Hehe, dann ist es ja gut, dass es nicht nur mir so geht. Immo habe ich den Verdacht, dass die Würmer noch eher die Wurmpellets verstoffwechseln, die sie von mir bekommen haben, als sie die Zeit von vor Ostern bis nach Ostern in den Säcken überbrücken mussten oder vielleicht futtern sie auch lieber erst das Papier. Vielleicht werd ich doch mal ein bisschen rumrühren.

Das mit der Nässe scheint ja ein relativ heikels Thema zu sein, ich hoffe es ergeht meinen Würmern dann nicht so wie meinen Topfpflanzen... (cry) Bisher habe ich eher das Gefühl gehabt, dass es zu trocken, als zu nass ist, drum hab ich auch mal in die Auffangschale gespäht, es ist nur wenig Flüssigkeit drinne gewesen und so ca. 5 Würmer, bei einem hatte ich den starken Verdacht, dass er wohl schon ertrunken ist. Ist aber auch nicht schlau ins Wasser zu gehen, wenn man nicht schwimmen kann.

Die nächste grosse Frage wird wohl eher sein, wann setze ich die nächste Schale auf. Bald ist das Wurmfarmprojekt ja eine Woche alt :oops:

Kaffeesatz werden meine Würmer wohl erst zu Gesicht bekommen, wenn mein Freund einzieht, vorher müssen sie sich mit verschiedenen Sorten Tee begnügen ;)

Wäre es denn schlimm, wenn irgendwelche Klumpungen faulen? Werden die dann nicht mehr gefressen? Oder riechen die nur unangenehm?

Ich hoffe auch immer noch, dass ich die richtigen Würmer in die Farm gesetzt habe, die Beschriftung der gelieferten Wurmbeutel, war für mich nicht ganz aussagekräftig ;) Und in einem sollte es wohl nur Dendros drinne haben, wer weiss wo die nun gelandet sind.... (wave)
Grüssle Eva
kiko63505

Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von kiko63505 »

Hallo Ihr beiden,

@ Dynamind,
Du hast in kurzer Zeit viel gelernt und bist auf dem richtigen Weg, einfach auf diesem Weg weitergehen.

@ Eva,
unabhängig von den vielen Beiträgen und deren Inhalt, halte Dich die erste Zeit einfach strikt an die Beschreibung und alles wird sich einpendeln.
Deine Farm muss sich erst einpendeln, alle Mitspieler müssen sich erst entwickeln, das eingebrachte Futter muss erst "wurmgänig" gemacht werden. Hierzu sind die Bakterien und Kleistlebewesen in der Farm Zuständig. Diese Zersetzen das Ausgangsfutter, so dass es für die Würmer verzehrbar wird. Das alles dauert eben eine Weile.
Eine Farm wird immer irgendwie leicht riechen, abhängig von den Futtergaben. Blumenkohlblätter zB. riechen stark nach Kohl, einen Geruch den auch ich nicht so sehr mag. Stinken im Sinne des Empfindens allerdings könnte immer ein Alarmsignal sein, wobei in der kurzen Laufzeit Deiner Farm noch nichts stinken dürfte.
Frisches Futter aus Küchenabfall sollte recht klein geschnitten werden, hierdurch wird es den Bakterien möglich auf großer Front den Küchenabfall zu besiedeln, es wird einfach die Oberfläche durch das zerkleinern erhöht. Bestes Beispiel hierfür ist Hackfleisch, jeder weiß wie schnell dieses verdirbt, auch hier ist die große Angriffsfläche Schuld am verderben.
Bei genauer Beobachtung stellt man recht schnell fest das Würmer frisches Futter zu Hauf besuchen, hier könnte man den Eindruck gewinnen dass dieses Futter schnell angenommen wird, dieser Eindruck ist falsch. Die Würmer suchen das frische Futter und legen auf diesem ihren Wurmkot ab, sehr deutlich zu erkennen an den kleinen schwarzen Häufchen auf dem Futter. Mit diesem Wurmkot werden Bakterien freigesetzt, die sofort anfangen das Futter aufzuschließen. Die Bakterien selbst sind auf einen "Feuchtefilm" auf dem Futter angewiesen, auf diesem Feuchtefilm "schwimmen" die Bakterien, die einzige Möglichkeit um sich fort zu Bewegen. Es steckt also ein tiefer Sinn in den Besuchen des frischen Futters. Frisches Futter kann durchaus 8 bis 10 Tage liegen ohne das es von den Würmern gefressen werden kann.
Ich füttere, abhängig von der Zusammensetzung und Menge des Ausgangsfutters, 1 bis 2 mal die Woche, das hat sich bei mir als ein sehr guter Intervall herausgestellt. So hat frisches Futter Zeit zum zersetzen und altes Futter ist Wurmtauglich. Der Ordnung halber muss ich sagen dass ich Futterbreie ablehne, aber das kann jeder halten wie er/sie es möchte.
Deine Würmer im Freien sind wirklich auf viel Futter und auch auf Feuchtigkeit stak angewiesen. Viel Futter hilft unter anderem auch die Sonnenstrahlen und Wärme abzuhalten. Zu warm und zu hell ist immer ein Anlass für die Würmer sich zurück zu ziehen. Wenn es optisch nicht stört lege eine alten Sack oder sonstwas auf diese Flächen, die Würmer werden es Dir danken. Man kann auch Gehwegplatten auf diese Stellen legen, zum einen kann man darüber laufen, zum anderen werden sich viele Würmer darunter aufhalten.
Dein Komposter, hier will ich jetzt nicht dass Du vom Glauben abfällst, wäre sicherlich auch ohne die Würmer zusammengefallen. An dem schrumpfen des Kompostmateriales dürften die Würmer nur einen geringen Beitrag geleistet haben. Würmer im Kompost sind dennoch sehr wichtig und tragen sehr viel zu gutem Humus bei. 1000 Würmer werden es niemals schaffen den ganzen Komposter umzusetzen.
Ich denke Du solltest den Deckel am Komposter schließen und nach Möglichkeit den Kompost zusätzlich mit einem Vlies abdecken.
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich mir die Mühe gemacht einen kleinen Bericht über die Bewohner einer Wurmfarm zu schreiben, dieser beinhaltet zwar nicht den Start einer Wurmfarm aber aus meiner Sicht gibt dieser auch hierüber einen groben Überblick. Wenn Du es nicht schon getan hast, lade Dir dies PDF Datei runter und überbrücke die Zeit mit lesen. Du findest diesen Bericht hier.
schönen 1.ten Mai
Kiko
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Wurmbär
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Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von Wurmbär »

@ Kiko

das war mal wieder super eindrucksvoll geschrieben. Ääääh, ich könnte da ein paar neue Videos machen ... vielleicht sollte ich mir ab und zu einfach Deine Texte ausleihen?! :)


@ Eva

Kiko und Dynamind haben schon so eindrucksvoll geschrieben, da gibt es nichts mehr zu sagen ...
Also füge ich diesem Thread nur noch eine neue Farbe hinzu. ;)

Gruß
Wurmbär

kiko63505

Re: Meine ersten Würmer und meine erste Wurmfarm (Wurm Works

Beitrag von kiko63505 »

Hallo Wurmbär,

Für Videos bist Du die erste Adresse, besonderes Merkmal der guten Videos von Dir ist Deine "Schwäbische Art" diese zu besprechen. Ich sage jetzt nur "Bändelein" 8-)
kiko
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