Wurmliteratur

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Flomax
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Wurmliteratur

Beitrag von Flomax »

Hallo

kennt jemand noch relativ neue Bücher, Hefte oder Papers über Vermikultur in deutscher Sprache?

Damit meine ich nicht die Bücher des Herrn Sulzberger, denn die sind nicht neueren Datums!:-) Und auch nicht die Loseblattsammlung des Herrn Tacke, die sind auch schon älter! :-)

Ich bin gerade dabei die englischsprachige Welt nach brauchbaren und vor allem aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Vermicomposting zu durchkämmen. Das ist ein mächtiges Betätigungsfeld, und allein gar nicht zu bewältigen.

Vielleicht sollten wir eine Rubrik "Recherchen" im Forum eröffnen und gemeinsam Informationen aus aller Welt zusammen suchen!?

Wie wäre das?

Hier bin ich zur Zeit am Lesen:

http://www.biosci.ohio-state.edu/~soilecol
http://www.vermitech.com/sys_fr.htm
http://www.patent-de.com/20050915/DE69919858T2.html

Neben den Amerikanern sind scheinbar die Australier derzeit die rührigsten Völkchen bezüglich Vermikultur/Vermicomposting.

Da frag ich mich: "Beschäftigen sich die deutschen Landbauinstitute denn nicht mit diesem Thema?" Helft mal suchen - vielleicht hab ich da was übersehen!

Gruß
Thomas
Eisbaer
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Re: Wurmliteratur

Beitrag von Eisbaer »

Hi Flomaxx
geh mal in google scholar
z.b. http://scholar.google.de/scholar?q=Eise ... s_sdt=2000
da gibst´te dann deine Schuchfrage ein.
Genereller Tipp: die Institue versuchen immer alles als PDF version zu veröffentlichen damit hast du dann schon mal gut vorgefiltert.
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Wurmmann
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Re: Wurmliteratur

Beitrag von Wurmmann »

Ja CSIRO in Australien hat ein paar gute Sachen veröffentlicht. Leider auch Sachen, die sich später als falsch herausstellten.
Im deutschen Raum suche ich auch schon länger aber abgesehen von den oben genannten Quellen kann ich nur noch die Texte von Dr. Bauhhenß und eine Veröffentlichung von Weihenstephan (eigentlich auch Bauchhenß) beisteuern. In Deutschland würde in den 30igern und den 50igern mal in die Richtung geforscht, aber seitdem nicht mehr wirklich (ich würde übrigens gerne korrigiert werden!)
Meine ganzen Quellenangaben sind fast ausschliesslich english, für mich kein problem, ich habe 15 Jahre im englischsprachigem Raum gelebt, aber das kann man ja nicht nicht bei allen Kunden vorraussetzten. Das Problem ist, das Texte zu übersetzten wirklich wahnsinnig Zeitaufwendig ist. Das denkt man sich nicht aber ich brauche teilweise 1 Stunde pro Seite. Nicht wegen der Vokabeln, sonder wegen des Satzbaus.Das ganze soll ja auch gut klingen...
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